haydibe

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  1. Auf dem Mainboard ist noch ein weitere SATA-Stecker vorhanden und oben im Gehäuse ist Platz für ein ODD-Bay vorhanden, in dem man eine SSD/HDD betreiben kann. Das ODD-Bay einfach in der Bucht schießen und dazu ein "4-Pin-zu-Sata"-Stromadapter dazukaufen. Eine Installation von ESXi auf nem USB-Stick in Kombination mit einem SSD-Datastore (auf das man dann auch die Logs schreiben lassen kann) funktioniert ohne Probleme.
  2. Ich habe bisher nur eine Spiel VM auf DS918+ gebracht. Mein Hauptsystem mit dem LSI-Controller bin ich noch nicht angegangen. Anhand des Tutorials wäre ich davon ausgegangen, dass die mpt2sas.ko im Bootloader enthalten ist. Es ist tatsächlich bei der DS918+ Installation nicht zu finden. Dann werde ich die extra.lzma wohl auch reinhängen müssen. Da Du mit dem DS918+ Bootloader bereits 6.2.2U3 am Laufen hast, hat sich die Frage, ob es hier Probleme wie mit den DS371?xs Bootloadern nach 6.2.1 gibt erledigt. Zum Kernel: da wäre ich mir nicht sicher. Die DS3615xs verwendet bei Update 6.2.2u3 den Kernel 3.10.105, während die DS918+ den Kernel 4.4.59+ verwendet. Da der Kernel Cross-kompiliert wird, ergibt es aber schon sinn, dass sie je Kernel Version eine Basis haben untsprechende "Profile" mit unterschiedlichen Treibnern erzeugen. Mit dem DS918+ Image funktionieren übrigens auch die für den Betrieb von Docker Swarm notwendigen Erweiterung.
  3. Nachdem ich den 918+ Bootloader ausprobiert habe, würde ich nicht auf eine 3615 zurück gehen wollen. Die 3615 verwendet einen 3.10er Kernel (Erstveröffentlichung 30. Juni 2013). Die 918+ verwendet einen 4.4.56 Kernel (Erstveröffentlichung 10. Jan. 2016). Beide haben die Patchlevel Ende Q1/2017 bekommen - nur hat der 4.4er Kernel mehr Funktionalität, die bspw. bei dem Docker-Paket auch für fehlerfreie Swarm-Funktionalität führt. Die Frage ist doch: welche Einschränkungen hat es!? Mir sind bisher keine aufgefallen.
  4. Sollte heissen: alls Du es ausschließlich über die UI gemacht hast, dann hast Du dir ein "nginx Django" Image "gepulled".
  5. Wenn Du ein Dockerfile heruntergeladen hättest, dann hättest Du das mit dem Browser gemacht und auf DSM hochschieben oder dort mit wget/curl über eine ssh shell ziehen müssen. Falls Du es ausschließlich über die UI gemacht hast, dann hast Du dir ein "nginx Django Dockerfile" Image "gepulled". Ein Image startet man nicht, sondern erzeugt einen Container davon. Manchmal findet man auf Dockerhub-Seite die Dockerfiles direkt (bei automated builds) oder eine Verlinkung zum Github-Projekt, dass man dann bequem über `git clone` "auschecken" und an die eigene Bedürfnisse anpassen kann. Notfalls kann man immernoch ein Dockerfile selber schreiben, dort das Image deiner Wahl als Basis-Image angeben und dann beliebig erweitern/verändern. Alle relevanten Informationen zu Dockerfiles sind hier zu finden: https://docs.docker.com/engine/reference/builder/
  6.  Aaah yes. We all know this PC/board... like thousands of other mod 🤣
  7. Why would some invest time for an arm bootloader? A system with low energy consumption can be build with Celeron J3455 CPUs today. If you want it to be cheap like the Pi, you might want to take a look at the AtomicPI. It commes with a x86-64 cpu. Though, the nic is a RTL8111G, so you won't be able to run the latest DSM versions. I doubt this soc board is powerfull enough to run ESXi on it - even if it would, the RTL8111G is not supported ootb.
  8. Jensmander is right, it is impossible to predict, wether the current bootloaders will continue to work with DSM7 or a bootloader for DSM7 will even be possible. If you realy want full compatiblity with DSM7 - your best bet is to actualy buy a Synology device like DS2419+, DS1819+, DS1618+, DS1019+, DS918+ or DS718+ The painpoints of the compatiblity are the storage controller and the network device - make sure to buy a mainboard that uses components that are supported out of the box and are beeing reported as beeing used with DSM6.2.2. When it commes the CPUs - there will be always a compromise to make: Extreme low consumption == likely weak performance low consumption == likely decent performance, high price high consumption == likely high performance, medium to high price If you aim for extreme low consumption, you can use whatever Synology is using: Intel Atom C3538 (15W DTP, passmark 2455), Intel Celeron j3455 (10W DTP, passmark 2112) and Intel Celeron J1900 (10W DTP, passmark 1840) in their machines - all 4 core cpus without HT. Stay away from the Intel Celeron j3455 (10W DTP, passmark 1168) with 2 cores. The Intel Celeron 3855U (15W DTP, passmark 1680) was never used in any Syno devices, though should work as well. If saving money is of no concern, I would strongly suggest to buy a T series of the latest Intel-CPUs (i7-8700T=passmark 12724, I7-7700T=passmark 9283). They have a DTP of 35W, but still plenty of permance.
  9. Hat sich erleidgt. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie man den Bootloader anpassen kann um direkt 24 Laufwerke zu unterstüten: Die Antwort auf meine 3 Fragen ist damit: ja!
  10. Moin die Herrschaften, aufgrund des neueren Linux-Kernels der DS918+ bin ich am überlegen vom DS3615sx Bootloader auf den DS918+ Bootloader umzusteigen. Mein Setup: - Dell T30 mit Xeon E3v5 CPU - ESXi 6.7u2 - LSI9211 Controller, vollbestückt mit 8 Platten (wird als dritter Controller erkannt) - eine VMDK für das Boot-Image an eigenem virtuellen SATA-Controller (wird als zweiter Controller erkannt) - eine VMDK für Zusatzpakete wie Docker an einem weiteren virtuellen SATA-Controller (wird ales erster Controller erkannt) In Summe habe ich also 9 Platten plus eine Platte für den Bootloader. Nach Blick auf die grub.cfg vom DS918+ hat mich aber etwas irritiert, da jetzt nur noch folger Wert enthalten ist: Meine aktuelle grub.cfg vom DS3615+ sieht in etwa so aus: So im nachhinein: Bei der SataPortMap war ich faul. Eignetlich hätte SataPortMap=228 auch gereicht. Jetzt habe folgende Fragen: - wird der LSI-Controller von der DS918+ unterstützt? - werden mehrere Storage-Controller von der DS918+ unterstützt? - kann man weiterhin alle sata_args verwenden?
  11. - Outcome of the update: SUCCESSFUL - DSM version prior update: DSM 6.2.2-24922-1 - Loader version and model: JUN'S LOADER v1.03b - DS3615xs - Using custom extra.lzma: NO - Installation type: VM - ESXI 6.7u2 on Dell T30 /w Xeon E3-1275v5 - Additional comments: E1000e nic, LSI9211 passthough, additional sata with vmdk, Reboot Required
  12. Hab nur Docker und USB gesehen... Ich hätte wohl mal weiter lesen sollen. Keine Ahnung wie DSM USB-Geräte handhabt.
  13. Die Docker-Version in DSM ist alt und schmeisst alle Parameter raus die es nicht kennt. Schon versucht das Gerät aus /dev/serial als Volume in den Container zu mappen? Wenn das nicht klappt gibt es immer noch den Parameter --device um Devices in einen Container zu mappen. Diesen Parameter wird die Docker-UI beim Stoppen bzw. Neustarten über die UI aber wieder rausfischen. Als Workaround kann man sich eine docker-compose.yml zum Starten erzeugen und dann eine Hochfahr-Aufgabe im Aufgabenplaner anlegen, die in das Verzeichnis wechselt, in der die docker-compose.yml liegt und dann `docker-compose up -d` ausführt.
  14. - Outcome of the update: SUCCESSFUL - DSM version prior to update: DSM 6.2.1-23824U6 - Loader version and model: Jun v1.03b - DS3615 - Using custom extra.lzma: NO - Installation type: VM - ESXi 6.7u2 with LSI 9211-8 on Dell T30 - Additional comments: Reboot required, vNICs had been E1000e before, so problem at all. Addition vmdk on SATA1:0 was missing as synoinfo.cfg was replaced by a default file. This time I fixed it permanently by setting DiskIdxMap in the grub.cfg, so it won't become a problem on the next major or minor update. - Outcome of the update: SUCCESSFUL - DSM version prior to update: DSM 6.2.1-23824U6 - Loader version and model: Jun v1.03b - DS3615 - Using custom extra.lzma: NO - Installation type: VM - ESXi 6.7u2 on Dell T30 - Additional comments: Reboot required, vNICs had been E1000e before, so problem at all.
  15. Wenn man vor der offenen Kiste sitzt sieht man das auch Ich hatte meine Microserver vor dem Verkauf nicht mehr geöffnet.