haydibe

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  1. open-vm-tools für DS3615sx open-vm-tools für DS3617sx (In der INFO-Datei wurde nur bromolow durch broadwell ersetzt um die Installation nicht mehr zu verhindern)
  2. Habe gerade meine erst 6.0.2 auf 6.1.3 gebracht über den Weg, den ich oben geschrieben habe. Nach dem Import in ESXi musste ich die vNIC noch einmal anpassen auf VMXNET3 und ihr manuell die NIC geben, die ich vorher in die grub.cfg eingetragen hatte und natürlich die virtuelle Festplatte mit 6.0.2 als SCSI0:0 hinzufügen. Nun musste im Bios (F2 beim Start) der VM noch die Bootreihenfolge so angepasst werden, dass die SATA Bootplatte auch zum starten genommen wird. In SynoAssist wurde das Ganze dann als migrierbar angezeigt. Diesmal habe ich eine "Neuinstallation" mit Daten behalten gemacht. Bis auf das mein ehemaliges Volume1 nun zu Volume2 wurde, ist alles gut gelaufen Ich musste Docker, Webstation meine Geplanten Aufgaben und die Erstellung des Letsencrypt-Zertifikats erneut hinzufügen, aber das war so gewollt.
  3. Schön das es für Dich läuft ente_b Du hast also mit OSFMount statt VMWare Workstation die grub.cfg angepasst.Kann man natürlich auch machen Hast Du Deine Boot-Platte als SATA0:0, SCSI0:0 oder IDE Primary:Mater eingebunden? Ich frage nur, weil unter SATA0:0 das Boot-Laufwerk in dem DSM Speichermanager ausgeblendet ist (=besser) Meine Datenplatten habe ich dann immer über SCSI0:x eingehangen. Das war ja unter XPE5.2 noch leicht anders. Ich kann jedem, der ESXi 6.x verwendet nur empfehlen, sich eine VMWare Workstation Lizenz zu besorgen (ESD Lizenzen sind für unter 30€ zu bekommen), da die Embbedded UI nicht immer fehlerfrei funktioniert.
  4. Bitte Post mit ID:5 wieder löschen.
  5. In einem der englischen Threads ist der Hinweis zu finden, dass "StarWind V2V Converter" in der Lage ist IMG-Dateien direkt in VMDK-Images (VMware EXI Service images) zu konvertieren. Damit könnte man zumindest die Schritte "konvertieren: IMG -> VDI" und "Export VBox zu OVF" einsparen. Mit VMWare Workstation kann man sich sogar OSFMount sparen, da dort ein Werkzeug zum Mounten von VMDK's vorhanden ist. Damit sollten sich die Schritte auf folgendes reduzieren: 1. mit "StarWind V2V Converter" Img zu VMDK umwandeln 2. mit "VMware Workstation 12 Pro" eine VM anlegen und neue VMDK als SATA 0:0 einbinden, Seriellen Port anlegen auf eine Pipe, Netzwerkkarte als VMXNET3 + MAC generieren lassen 3. mit "VMware Workstation 12 Pro" in den Settings der VM die neue VMDK als lokales Laufwerk Mappen (die 15MB Partition) 4. mit "Editor eurer Wahl (Empfehlung: notepad++ / Sublime Text)" die grub.cfg editieren und die MAC-Adresse aus 2. ohne ":" eintragen und aus Kleinbuchstaben Große machen, da sonst nur eine DSM-Instanz im Netzwerk betrieben werden kann und speichern ( ich selber habe noch den ESXi Block an erste Stelle gezogen um es zur ersten Boot-Option zu machen) 5. mit "VMware Workstation 12 Pro" in den Settings der VM die gemountete VMDK wieder unmounten 6. mit "VMware Workstation 12 Pro" die VM auf euren ESXi Server hochladen.
  6. @ente_b: Dein Weg wird noch mal zusätzlich Steinig werden. Umbedingt mit einer neuen VM "trockenübungen" machen, da das Boot-Device mit Jun's Bootloader SATA statt IDE verwendet.
  7. Moin, ich wollte gerade mal meine DSM 6.0.2 Installationen auf 6.1 heben und habe festgestellt, dass die Downloads nur noch im ISO und IMG-Format vorliegen. Die Downloads im IMG-Format haben den Charme, dass man direkt mit OSFMount die grub.cfg für die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Allerdings habe ich es auf die schnelle nicht geschafft die IMG-Datei als CD-ROM ISO oder Disketten IMG einzubinden. Über Umwege habe ich die IMG-Datei mit 'VBoxManage convertdd file.img file.vdi" in ein VirtualBox-kompatibles-Format gebracht, eine VM erstellt mit der VDI als Platte. Das Ganze lässt sich auch erfolgreich unter VirtualBox starten. Danach habe ich die VM im ovf-Format exportiert und habe so eine vmdk-Datei erhalten. Soweit so gut. Natürlich lässt sich diese Datei jetzt nicht als SATA-Laufwerk in ESXi einbinden, da die VMDK einen SCSI Header verpasst bekommen hat ... Kennt hier jemand einen funktionierenden Weg ohne Umweg über USB-Stick? Update: Ich hab doch einen Weg gefunden das Ganze auf ESXi rüber zu bekommen: Ich habe die OVF in VMware Workstation 12.5 Pro importiert und die Festplatte auf SATA 0:0 geändert. Danach konnte ich die VM auf ESXi hochschieben und die Boot-Platte ist immer noch auf SATA 0:0 gestellt. Ein erster Start lief auch problemlos. Trotzdem immer noch ein Ganz schön umständlicher Weg irgendwie. Es muss doch etwas galanteres geben...
  8. Running that particular bootloader since day 1 it was released on two different ESXi hosts. Meanwhile, I updated both ESXi hosts from 6 to 6.5. Works like a charm (except DockerDSM). A while ago, when I was on 5.2, I was bothered by a missing letsencrypt spk as well. Luckily i could find a branch of spksrc for that. I compiled it (as in: i didn't write any of the code) and shared it here: https://mega.nz/#F!Tl5wyZAa!NxRtmRacQnarX1skLmwYag The original thread is this one: viewtopic.php?f=6&t=15045&hilit=letsencrypt though, to be honest: don't bother with it and upgrade to dsm 6.0.2 instead!
  9. Die Bilder der FB zeigen, dass Du ein C-Klasse-Netz im Segment 192.168.188.0/24 hast, mit einem DHCP Server der 192.168.188.20-200 an Clients vergeben kann. Das Synology-Assist Bild zeigt die IP 192.168.0.101, die nicht durch den DHCP-Server der Fritzbox verteilt sein kann! Nur wenn die Netzwerk-Schnittstelle in einen sogenanten Promiscous Mode verwsetzte wird, wird alles angefangen, was über den Draht geht. Deshalb "sieht" syno-assist auch IP's aus anderen Netzwerken. Das Du mit dem Browser nicht drauf zugreifen kannst, wenn das Gerät wirklich die IP haben sollte, liegt daran das es kein Routing zwischen deinem 188er und 0er Netwerk gibt. Nur weil sie über die selben physikalischen Kabel und Switches laufen, heisst es noch lange nicht das die Netzwerke einfach so miteinander kommunizieren können. Dau bräuchte es Routing-Regeln in beiden Netzwerken, die den Traffic jeweils in den anderen weiterleiten könen. 1. Irgendwo muss noch ein DHCP-Server laufen (evtl. auf der DSM selber)... bitte abstellen! 2. Du könntest einen Computer der am selben Switch hängt, händisch auf eine ip im C-Klasse Netz der DSM setzen und dann auf die DSM zugreifen und die Einstellungen korrigieren.
  10. Are you sure about the MAC address? Are you using June's bootloader 1.01 and did not edit grub.cfg on any of both systems? Then you have the problem I had months ago myself: the bootloader spoofs a hardcoded MAC address. You can have exactly one installation of June's bootloader in the same network segment. I you want to install more than one, you need to edit grub.cfg and either change the spoofed MAC adress or even better, comment out the setting so the real physical mac address is used.
  11. It's "just" a cloud storage which can be used for backups (as in: compressed copy of your files at a given time) or disaster recory (as in: uncompressed copy of your files in syn with your storage). This is not DSM in the Cloud.... is it?
  12. Batch copying smaller files will result in an avagerage speed far below 90MB/s. For each file the block position on the harddisk needs to be determined and the head needs to be positioned on that block before any data can be read. Naturaly this will be slower than reading a large file sequentialy where this operation happens only once. Regarding SHR in DSM6, you might want to take a look at this thread: viewtopic.php?f=2&t=29246 Using the forum search is more usefull than involving "google-consulting" when it comes to "DSM with bootloader" related topics.
  13. *cough* kernel sources for 6.1 have been released 3 days ago. Finaly the community is able to safely compile drivers
  14. Actually, I do most things using docker-compose. The UI does not mess up containers, unless you use parameters that are not supported by the UI (like --device). The configuration gets "normalized" from the UI at latest during the next reboot anyway! The DSM6 Docker-Package includes docker-compose, which it does not for DSM5.2. It can be installed manually. Though, an environment variable is required to set the docker host version to permit compatibility. Actualy the usp for me to update to DSM6 was the support for Docker networks, including network=host.
  15. For me DSM6 was a must have because of the enhanced Docker support. The management UI for Docker is kind of crippled compared to other management solutions, but is sufficient for most use cases. As a matter of fact it throws away some of the container options, like --device or --hostname. Though, It convers most use cases with a very comfortable ui. I am using two ESXi Hosts with DSM 6.0.2 in vms with lsi-controllers in path thru mode with 4disks each in shr1. Speed between both boxes is somewhere between 75-100MB/s. Wired clients can get up to 110MB/s. By default shr is disabled in the settings, but the feature can be re-enabled easily. Other than the docker stuff, there is (at least for me) no other reason to use DSM6.