haydibe

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  1. Was steckt hinter der Formulierung Was soll das bedeuten? Annahme: eigener DNS-Service der bei Stato gehostet ist und den Domainnamen so auflöst, das man am Ende damit auf die DS918+ VM zugreifen kann? Damit ein LE-Zertifikat augestellt werden kann, muss die DS918+ über die angegebene Domain über Port 80 und 443 erreichbar sein. Synology verwendete die HTTP-01 Challenge, bei der eine Datei erzeugt wird, dann wird über die Domain versucht auf die diese von der DS918+ bereitgestellten Datei zuzugreifen. Erst wenn das funktioniert wird ein Zertifikat ausgstellt. Sobald ein Zeritifkat erzeugt wurde, muss man es nur noch entsprechend zuweisen.
  2. Falls Plex eingesetzt werden soll: Hardware-Transkoding kann nur aktiviert werden, wenn ein aktive Plex Pass Subscription vorliegt. Die in der CPU eingebaute iGPU hat zwar das für die Hardware-Transkodierung unterstützte Quick Sync (Video) eingebaut, aber in einer ziemlich alten Version (Gen 7.5), die bspw. HVEC weder dekordieren, noch encoden kann.
  3. Deutlich besser! Viele verwenden den MS Gen8 auch mit der Celeron CPU... man weiss ja nie. Die 1220Lv2 hat einen Passmark von 4419 und ein single Thead Rating von 1682. Transcoding wird hier - gerade bei höheren Bitraten - zu problemen führen. 720p Material sollte die CPU eigentlich noch problemlos schaffen. Bei 1080p kann es knapp sein bzw. auch zu wenig. Siehe: https://support.plex.tv/articles/201774043-what-kind-of-cpu-do-i-need-for-my-server/ Hardware-Transcoding geht weder mit der 3615, noch 3617. Deine CPU ist so alt, dass sie mit dem DS918+ Bootloader nicht läuft - hier hätte man bei einer neuer CPU zumindest Hardware-Transcoding zur Verfügung. Ohne dein Videomaterial zu kennen (Plexweb: im jeweilgen Vidematerial auf "Media Info" klicken) UND dein Abspielgerät + eingesetzen Plex-Client zu kennen, kann man hier wenig sagen. Je nachdem, welche Codecs für Video/Audio dein Videomaterial verwendet und dein Abspielgerät von Haus aus unterstützt, muss transkodiert werden. Bei der CPU kannst Du eigentlich nur 720p und niedrigbittraten 1080p transcodieren. Alles andere MUSS als directplay - ohne Transcoding - abgespielt werden. ich gehe davon aus, dass das Zyxel-NAS nicht transkodiert hat und die Bandbreite und Stabilität vom WLAN ausreichend war. Ich hatte Plex früher auf einem MS Gen8 mit Xeon E3-1260L problemlos im Einsatz, da gingen auch Filme mit höheren Bitraten. Die E3-1265Lv2 ist nochmal etwas besser. Beides Lov-Voltage CPUs, die im Gegensatz zu der von Dir eingesetzen Ultra-Lov-Voltage CPU mehr Dampf (4Kerne statt nur 2) haben aber auch eine DTP von 45W. Bzgl. der Verzeichnisse: SPK Package oder Docker-Container?
  4. Ich fasse zusammen: Mit der gelieferten Information ist Dir nicht zu helfen - es fehlt einfach ALLES (CPU? RAM? Software auf DS? Abspielsoftware auf Client?, LAN/WLAN?...) um überhaupt die Chance zu haben eine Idee vom Problem und seiner Ursache zu bekommen. Kleiner Tipp: wenn man nicht weiss wie man etwas beschreiben soll... ein Bild (=Screenshot) sagt mehr als Tausend Worte..
  5. Mit Putty (oder anderem SSH-Client) mit der XPE-Kiste verbinden, dort folgende Befehle ausführen: - root werden: sudo -i - Datei herunterladen: wget -L https://github.com/FOXBI/ch_cpuinfo/blob/master/ch_cpuinfo_1.1.0/ch_cpuinfo.tar?raw=true -O ch_cpuinfo.tar - Datei auspacken: tar xvf ch_cpuinfo.tar - Programm ausführen: ./ch_cpuinfo Dort dann den Anweisungen folgen. Jetzt stellt sich nur die Frage: warum macht man sich die Arbeit, nur um eine rein kosmetische Information angezeigt zu bekommen?!
  6. haydibe

    918+ 1.04b

    Dein Problem ist weder die Seriennummer, noch Dein Lüfter. Der 918er Bootloader ist nicht für die CPU Architektur ausgelegt. Xeon V2 basiert, wie die Intel Core-I Gen3, auf der Ivy Bridge Architektur. Das Image benötigt mindestens eine CPU der Haswell Architektur oder neuer (Xeon V3 bzw. Core-I Gen4 oder neuer).
  7. Auf dem Mainboard ist noch ein weitere SATA-Stecker vorhanden und oben im Gehäuse ist Platz für ein ODD-Bay vorhanden, in dem man eine SSD/HDD betreiben kann. Das ODD-Bay einfach in der Bucht schießen und dazu ein "4-Pin-zu-Sata"-Stromadapter dazukaufen. Eine Installation von ESXi auf nem USB-Stick in Kombination mit einem SSD-Datastore (auf das man dann auch die Logs schreiben lassen kann) funktioniert ohne Probleme.
  8. Ich habe bisher nur eine Spiel VM auf DS918+ gebracht. Mein Hauptsystem mit dem LSI-Controller bin ich noch nicht angegangen. Anhand des Tutorials wäre ich davon ausgegangen, dass die mpt2sas.ko im Bootloader enthalten ist. Es ist tatsächlich bei der DS918+ Installation nicht zu finden. Dann werde ich die extra.lzma wohl auch reinhängen müssen. Da Du mit dem DS918+ Bootloader bereits 6.2.2U3 am Laufen hast, hat sich die Frage, ob es hier Probleme wie mit den DS371?xs Bootloadern nach 6.2.1 gibt erledigt. Zum Kernel: da wäre ich mir nicht sicher. Die DS3615xs verwendet bei Update 6.2.2u3 den Kernel 3.10.105, während die DS918+ den Kernel 4.4.59+ verwendet. Da der Kernel Cross-kompiliert wird, ergibt es aber schon sinn, dass sie je Kernel Version eine Basis haben untsprechende "Profile" mit unterschiedlichen Treibnern erzeugen. Mit dem DS918+ Image funktionieren übrigens auch die für den Betrieb von Docker Swarm notwendigen Erweiterung.
  9. Nachdem ich den 918+ Bootloader ausprobiert habe, würde ich nicht auf eine 3615 zurück gehen wollen. Die 3615 verwendet einen 3.10er Kernel (Erstveröffentlichung 30. Juni 2013). Die 918+ verwendet einen 4.4.56 Kernel (Erstveröffentlichung 10. Jan. 2016). Beide haben die Patchlevel Ende Q1/2017 bekommen - nur hat der 4.4er Kernel mehr Funktionalität, die bspw. bei dem Docker-Paket auch für fehlerfreie Swarm-Funktionalität führt. Die Frage ist doch: welche Einschränkungen hat es!? Mir sind bisher keine aufgefallen.
  10. Sollte heissen: alls Du es ausschließlich über die UI gemacht hast, dann hast Du dir ein "nginx Django" Image "gepulled".
  11. Wenn Du ein Dockerfile heruntergeladen hättest, dann hättest Du das mit dem Browser gemacht und auf DSM hochschieben oder dort mit wget/curl über eine ssh shell ziehen müssen. Falls Du es ausschließlich über die UI gemacht hast, dann hast Du dir ein "nginx Django Dockerfile" Image "gepulled". Ein Image startet man nicht, sondern erzeugt einen Container davon. Manchmal findet man auf Dockerhub-Seite die Dockerfiles direkt (bei automated builds) oder eine Verlinkung zum Github-Projekt, dass man dann bequem über `git clone` "auschecken" und an die eigene Bedürfnisse anpassen kann. Notfalls kann man immernoch ein Dockerfile selber schreiben, dort das Image deiner Wahl als Basis-Image angeben und dann beliebig erweitern/verändern. Alle relevanten Informationen zu Dockerfiles sind hier zu finden: https://docs.docker.com/engine/reference/builder/
  12.  Aaah yes. We all know this PC/board... like thousands of other mod 🤣
  13. Why would some invest time for an arm bootloader? A system with low energy consumption can be build with Celeron J3455 CPUs today. If you want it to be cheap like the Pi, you might want to take a look at the AtomicPI. It commes with a x86-64 cpu. Though, the nic is a RTL8111G, so you won't be able to run the latest DSM versions. I doubt this soc board is powerfull enough to run ESXi on it - even if it would, the RTL8111G is not supported ootb.
  14. Jensmander is right, it is impossible to predict, wether the current bootloaders will continue to work with DSM7 or a bootloader for DSM7 will even be possible. If you realy want full compatiblity with DSM7 - your best bet is to actualy buy a Synology device like DS2419+, DS1819+, DS1618+, DS1019+, DS918+ or DS718+ The painpoints of the compatiblity are the storage controller and the network device - make sure to buy a mainboard that uses components that are supported out of the box and are beeing reported as beeing used with DSM6.2.2. When it commes the CPUs - there will be always a compromise to make: Extreme low consumption == likely weak performance low consumption == likely decent performance, high price high consumption == likely high performance, medium to high price If you aim for extreme low consumption, you can use whatever Synology is using: Intel Atom C3538 (15W DTP, passmark 2455), Intel Celeron j3455 (10W DTP, passmark 2112) and Intel Celeron J1900 (10W DTP, passmark 1840) in their machines - all 4 core cpus without HT. Stay away from the Intel Celeron j3455 (10W DTP, passmark 1168) with 2 cores. The Intel Celeron 3855U (15W DTP, passmark 1680) was never used in any Syno devices, though should work as well. If saving money is of no concern, I would strongly suggest to buy a T series of the latest Intel-CPUs (i7-8700T=passmark 12724, I7-7700T=passmark 9283). They have a DTP of 35W, but still plenty of permance.
  15. Hat sich erleidgt. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie man den Bootloader anpassen kann um direkt 24 Laufwerke zu unterstüten: Die Antwort auf meine 3 Fragen ist damit: ja!