haydibe

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  1. Die Marvel Controller habe ich in meiner VM auch. mit `lspci -qk` kann man sehen das dafür nicht mal Treiber geladen werden. Da tatsächlich nur ein aktiver Controller da ist, würde ich wohl dieselben Parameter verwenden. (cry) Beim LSI Controller steht bei mir (rev2). Vielleicht hat IG-88 ja noch ne rettende Idee.
  2. Wenn nichts gesetzt ist, dann wird er wahrscheinlich alle auf 0 setzen, was a) entweder zu einer Kolison führt oder b) er die Platten nach Reihe und anzahl der Controller verwendet. Von dem sata_remap Parameter halte ich nicht viel: am Controller liegen 8 Platten bei mir an; warum sollte ich da die Reihenfolge tauschen wollen. Wäre sinnvoll mal Dein Ausgabe von lspci (siehe oben) und deinen aktuellen Parametern zu sehen. Aktuell kommt nur die Rückmeldung "geht nicht", aber nicht was die Rahmenbedinungen dazu sind.
  3. Ich hoffe Du hast Dir ist Aufgefallen, dass ich Da hat mich meine Erinnerung wohl im Stich gelassen. Die Links von IG-88 zeigen das es je zwei Stellen den Index für das erste Drive eines Controllers sind. DiskIdxMap=0C (=12, da 0 indiziert = 13. Laufwerk) ist eigentlich für den Bootloader gedacht, so dass dessen Laufwerk ausserhalb des sichtbaren Bereichs liegt. Den Bootloader musst Du bei der Konfiguration der Variable natürlich mit berücksichtigen (zumindest muss ich das bei meinem ESXi-Installationen).
  4. Eigentlich müsste es reichen mit SataPortMap zu bestimmen wieviele Ports welche Controller hat und mit DiskidxMap zu definieren, bei welcher Laufwerkweksnummer das erste Laufwerk sein soll. Ich nehme an der Typo nach sata_pcislot ist nur hier beim pasten vorhanden? Der Wert für DiskIdxMap besteht aus einem Hexadezimal-Wert von 0-F je Controller. wobei jede Stelle einen neuen Controller darstellt. Bei SataPortMap kann ich mich nicht mehr erinnern, ob die Werte hier auch Hexadezimal oder nur Dezimal sind. Ansonsten gilt auch hier: je Stelle wird ein Controller definiert. Das wird jetzt wenig hilfreich sein, da ich nur WD Red verwende. Bei mir werden mit dem LSI9211-8i für die Platten alle SMART Informationen angezeigt. Wobei meine Firmware sicherlich schon ein paar Tage älter ist.. Das Attribute nicht dargestellt werden kann durchaus eine SAS-Sonderlocke sein. Wenn Du dich per ssh auf die Shell der DS verbindest, solltest Du mit `lspci -Q | grep -E 'SATA|SCSI'` sehen können, wieviele Storage Controller aus Sicht der DS vorhanden sind. Ich weiß allerdings nicht mehr, wie sich die Adressen (bspw. 0000:02:00.0, 0000:03:00.0) übersetzen in die Position bei den beiden Parametern oben.
  5. Oh glatt überlesen das du von einem 918+ Bootloader kommst. Der LSI Controller wird mit dem 3615xs Bootloader out of the box unterstützt - ohne das man was tun muss. Meine Platten laufen unter SHR1, was im Endeffeket nur ein gepimptes RAID5 ist. Zum Spindown kann ich nichts sagen: ist mir unwichtig. Wenn Du mir sagen kannts an welchem SMART Attribute ich das erkenne, dann kann ich gerne nachschauen. Bei mir sind die Packages alle auf einer gesonderten SSD installiert und gemappte Docker-Volumes für Bewegdaten zeigen auch drauf - die gemappted Docker-Volumes für Plex-Mediendaten liegen auf den SHR1-Volumes. Mir reicht ein V6 Meine Fuhrpark an Servern besteht durchgehend aus Xeon E3-1275v5... Allerdings ist die Intel Core Gen9 Serie schon von Haus aus ziemlich potent. Selbst ein i3 hat schon nicht wenig dampf. Die T-Varianten der CPU-Serie sind meistens im Verbrauch deutlich unterhalb der normalen CPU gedeckelt. Vielleicht wäre das was für dich - da sind wir dann aber immer noch eher bei 'nem Golf oder Passat. Wenn Du Polo-Klasse (Celeron/Pentium) haben wilst, dann würde ich ESXi als Unterbau sein lassen.
  6. Ist das ein Treiber der die künstliche Beschränkung aushebelt? Unbedingt die iGPU für ESXi angeschaltet lassen, sonst kann man nicht meht an die ESXi Shell am Rechner. Ich verwende es mit ner LSI9211-8i IT auch so. SMART geht. Für beides gilt: beides braucht eine CPU (bei Intel ist es vt-d) die erlaubt unter ESXi Direct-IO zu verwenden.
  7. haydibe

    Rack Server 19 Zoll

    Mit ESXi egalisiert sich die Hardware weitestgehend. Als vNIC kann man die Intel E1000e auswählen. Wenn nur VMDK's als Blockdevice eingesetzt werden sollen, dann funktioniert es ootb. Damit der DS918+ Bootloader funktionert muss die CPU mindestens auf der Haswell Architektur (Intel Core Gen4 oder Xeon E3/E5/E7 v3) oder einer moderneren CPU Architektur aufsetzen. Wenn die Festplatten an einer HBA via Direct-IO durchgereicht werden soll, dann muss die CPU vt-d unterstützen UND natürlich muss der Treiber in DSM unterstützt werden - hier hilft die Suche im Forum sicherlich weiter.
  8. You need to import the img/vmdk disk in vmm. Then create a vm, attach the imported disk to ide. Add a SATA controller and add as many data disks as you like - in my installation QNAP used 10GB from the data disk for the os files. Add a network controller of type Intel E1000. Then boot the vm and select the third boot option to boot TinyCore Linux. For everything else, see pocopico's post
  9. VMM is a whole different beast. If you it allows to import vmdk's, supports an IDE controller for the bootdisk, a sata controller for your datadisks and an intel E1000 vNic for network configuration, there should be no reason that it's not working.
  10. Actualy mounting sdb2 and modifiying initrd/etc/model.conf worked! I replaced B02:D05:F0 with B02:D03:F0 for all System Disks and modifed Usb Port 1 to use D02:D01.F0 and Usb Port2 to use D02.D02.F0, but didn't touch the networks. That was a marvelous tip!
  11. Actualy yours is fine. I guess I must have run ./my_create_qnap_boot before mine. Your model.conf is colision free: B00:D03:F0.01 Usb Port 5 B00:D03:F0.02 Usb Port 4 B00:D03:F2.01 Usb Port 8 B00:D03:F2.02 Usb Port 9 B00:D07:F1.00 Boot Disk 1 B00:D17:F0.00 System Disk 11 B00:D28:F0.01 Usb Port 6 B00:D28:F0.02 Usb Port 7 B00:D28:F4.00 System Network 3 B00:D28:F5.00 System Network 4 B00:D28:F6.00 System Network 1 B00:D28:F7.00 System Network 2 B00:D31:F3.00 System I2C B02:D00:F0.04 Usb Port 1 B02:D03:F0.02 Usb Port 2 B02:D05:F0.00 System Disk 18 B02:D05:F0.01 System Disk 17 B02:D05:F0.02 System Disk 16 B02:D05:F0.03 System Disk 15 B02:D05:F0.04 System Disk 14 B02:D05:F0.05 System Disk 13 B02:D05:F0.06 System Disk 12 B02:D05:F0.08 System Disk 19 B02:D05:F0.09 System Disk 20 B02:D05:F0.10 System Disk 21 B02:D05:F0.11 System Disk 22 B02:D05:F0.12 System Disk 7 B02:D05:F0.13 System Disk 8 B02:D05:F0.14 System Disk 9 B02:D05:F0.15 System Disk 10 B02:D07:F0.00 System Disk 6 B02:D07:F0.01 System Disk 5 B02:D07:F0.02 System Disk 4 B02:D07:F0.03 System Disk 3 B02:D07:F0.04 System Disk 2 B02:D07:F0.05 System Disk 1 B03:D00:F0.01 Usb Port 3 B255:D19:F0.00 Memory I2C 1
  12. That's some valuable input right there
  13. On Workstation it boots up, but gets no dhcp ip assigned... probably an issue with the windows firewall On ESXi it boots up, gets a dhcp ip assigned, but the harddisk is not found. I am able to login on Workstation and ESXi using the MAC (without : and capital letters) as password. I created a python script to identify the assigned DEV_BUS.DEV_PORT (The 0 in front of digit DEV_PORTs is for sorting purposes only and not present in the model.conf) this is the output: B00:D03:F0.01 Usb Port 5 B00:D03:F0.02 Usb Port 4 B00:D03:F2.01 Usb Port 8 B00:D03:F2.02 Usb Port 9 B00:D17:F0.00 System Disk 11 B00:D20:F0.01 Usb Port 3 B00:D20:F0.02 Usb Port 2 B00:D20:F0.03 Boot Disk 1 B00:D20:F0.04 Usb Port 1 B00:D28:F0.01 Usb Port 6 B00:D28:F0.02 Usb Port 7 B00:D28:F4.00 System Network 3 B00:D28:F5.00 System Network 4 B00:D28:F6.00 System Network 1 B00:D28:F7.00 System Network 2 B00:D31:F3.00 System I2C B02:D03:F0.00 System Disk 1, System Disk 18, System Disk 6 B02:D03:F0.01 System Disk 17, System Disk 5 B02:D03:F0.02 System Disk 16, System Disk 4 B02:D03:F0.03 System Disk 3, System Disk 15 B02:D03:F0.04 System Disk 2, System Disk 14 B02:D03:F0.05 System Disk 13 B02:D03:F0.06 System Disk 12 B02:D03:F0.08 System Disk 19 B02:D03:F0.09 System Disk 20 B02:D03:F0.10 System Disk 21 B02:D03:F0.11 System Disk 22 B02:D03:F0.12 System Disk 7 B02:D03:F0.13 System Disk 8 B02:D03:F0.14 System Disk 9 B02:D03:F0.15 System Disk 10 B255:D19:F0.00 Memory I2C 1 Some combinations exist more than once. Did you take care to make the unique on your image?
  14. I am still uncertain on what to use here: [System PCIE SLOT 1] DEV_BUS = B00:D02:F2 [System PCIE SLOT 2] DEV_BUS = B00:D03:F0 [System PCIE SLOT 3] DEV_BUS = B00:D28:F0 [System PCIE SLOT 4] DEV_BUS = B00:D03:F2 None of those match anything from the lspci outout (binary->hex conversation considered) According lscpi: 00:11.0 PCI bridge: VMware PCI bridge (rev 02), which is the devices the usb controller, sata controller and vnic are attached to (see: lspci -t) None of the sytem network declarations match the lspci output for my vnic... even though the vnic works: lspci: 02:04.0 Ethernet controller: Intel Corporation 82545EM Gigabit Ethernet Controll [System Network 1] DEV_BUS = B00:D28:F6 DEV_PORT = 0 [System Network 2] DEV_BUS = B00:D28:F7 DEV_PORT = 0 [System Network 3] DEV_BUS = B00:D28:F4 DEV_PORT = 0 [System Network 4] DEV_BUS = B00:D28:F5 DEV_PORT = 0 lspci list no device with 00.1C.x, which B00:D28:Fx translates to.
  15. With E1000e selected, the vnic is recognized and receives an ip from DHCP as well..