haydibe

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  1. I tried what IG-88 suggested and copied the files from two partitions of the image to the two matching partitions of the DS918 1.04b bootloader image and made a clean installation. What should I say: it was a waste of time. like everyone else wrote: just a DS918+ with one additional drive slot. Same CPU, same memory type, same kernel
  2. haydibe

    Volume crahsed

    Heute mit neuem Netzteil zeigt sich das Bild nochmal anders - für mich deutlich besser Auf einmal ist /dev/sdc wieder Teil vom Array, das Volume startet wieder und alle Daten sind wieder da. Ich konnte dem Storage Pool jetzt HDD1 aka sda wieder hinzufügen. Recovery ist in process. Immerhin weiss ich jetzt beim nächsten Mal was zu tun wäre Danke nochmal!
  3. Sind wohl PMR Platten (Perpendicular), siehe: https://www.seagate.com/www-content/product-content/seagate-laptop-fam/barracuda_25/en-us/docs/100804767c.pdf (Kap. 2.4, S.8) Synology selbst rät nicht explizit der Nutzung von SMR und PMR ab - wobei sich das Verhalten von SMR arg innefizient liest: https://www.synology.com/en-us/knowledgebase/DSM/tutorial/Storage/PMR_SMR_hard_disk_drives. Sind PMR nicht ganz "normale" Platten?
  4. haydibe

    Volume crahsed

    Zum Abgleich Laufwerk zu Seriennummer ist die Abfrage hier etwas galanter: hdparm -I /dev/sd[abcd] | grep -E '(/dev|Number|1000)' Wenn ich es richtig verstehe, kann ich direkt nach `mdadm --assemble` direkt booten, dann über die UI das letzte Laufwerk hinzufügen und dann die Kiste in Ruhe die letzte Platte in den Verbund aufnehmen. Oder muss ich mit dem Reboot solange warten, bis mdadm --detail /dev/md2 etwas bestimmtes anzeigt? (think) Irgendwie vermisse ich bei der Forensoftware "inline code" über Backticks oder [icode]...
  5. haydibe

    Volume crahsed

    Ich habe mir jetzt beide Threads durchgelesen, wobei der zweite schon eine ganz schöne Achterbahnfahrt war und deutlich komplexer/verbastelter als meine Situation. Ich denke der direkt verlinkte deutsche sollte bei mir passen. Vorher muss ich nur die Ursache mit dem Netzteil beheben - kommt am Mittwoch. Ich habe ein Dell T30 Mainboard, bei dem die Sata-Strom-Kabel vom Mainboard gespeist werden. Erstmal muss ein anständiges Netzteil her, um Mainboard und Sata Strom zu entkoppeln. Wie beim verlinkten Thread is auch bei mir md2 betroffen. Bei mir sind /dev/sda und /dev/sdc rausgeflogen. Spannenderweise hat /dev/sdc dieselbe Anzahl Events, wie /dev/sdb und /dev/sdd. Demnach dürfte ich sogar ohne Datenverlust davon kommen, wenn ich /dev/sdc wieder "reinzwinge" und später /dev/sda wieder hinzufüge. Ich nutze den Thread mal als dokumentation für mich. Überprüfung welches Laufwerk zu welcher Seriennummer gehört. Nach abgleich mit der UI ist klar sda und sdc wurde aus dem Pool entfernt. root@dsm1:~# for drive in sda sdb sdc sdd; do echo "$drive: $(hdparm -I /dev/$drive | grep 'Serial\ Number')";done sda: Serial Number: 7JGALM9C sdb: Serial Number: 7JG98PTC sdc: Serial Number: 7JG93ZMC sdd: Serial Number: 7JG940AC mdadm --detail /dev/md2 /dev/md2: Version : 1.2 Creation Time : Sun Oct 8 18:03:40 2017 Raid Level : raid5 Array Size : 29284796928 (27928.16 GiB 29987.63 GB) Used Dev Size : 9761598976 (9309.39 GiB 9995.88 GB) Raid Devices : 4 Total Devices : 2 Persistence : Superblock is persistent Update Time : Sun Feb 16 23:12:35 2020 State : clean, FAILED Active Devices : 2 Working Devices : 2 Failed Devices : 0 Spare Devices : 0 Layout : left-symmetric Chunk Size : 64K Name : dsm:2 UUID : 0c601c7e:9112cec9:6592b3b4:e3808fca Events : 15581 Number Major Minor RaidDevice State - 0 0 0 removed 1 8 21 1 active sync /dev/sdb5 - 0 0 2 removed 4 8 53 3 active sync /dev/sdd5 mdadm --examine /dev/sd[abcd]5 | egrep 'Event|/dev/sd' /dev/sda5: Events : 15097 /dev/sdb5: Events : 15581 /dev/sdc5: Events : 15581 /dev/sdd5: Events : 15581 Bleibt am Mittwoch nur noch folgendes zu tun: mdadm --stop /dev/md2 mdadm --assemble --force /dev/md2 /dev/sd[bcd]5 mdadm --detail /dev/md2 Neustart und dann im Storage Manager /dev/sda dem Pool einfach wieder zufügen. @IG-88 danke für den Stupser in die richtige Richtung!
  6. haydibe

    Volume crahsed

    Ich vermute stark, dass es am Netzteil liegt und den großen Platten bei Lastspitzen der Saft entzogen wird. Der Defekt ist bei einem HSR1 bestehend aus 4x 10TB WD RED aufgetreten, so dass die Hoffnung ist, dass hier der "einfache" Fall vorliegt. Bei den Daten handelt es sich um einmal geschriebene, große Dateien - jeder Verlust kleiner 100% ist ein Gewinn ^^ Da ist es auch nicht weiter wild, dass das gecrashte Volume mit ext4 formatiert war. Das mit der Sequenznummer ergibt Sinn und das man den "most recent" State wiederherstellt ergibt auch Sinn. Sobald das Volume wieder als stabil angesehen wird, kann man die vierte Platte dann ja wieder Problemlos hinzufügen. Danke für den Link! Ich werde mir das ganze Heute nach Feierabend mal zu gemüte führen. Wird schon wieder ein langer Tag
  7. haydibe

    Volume crahsed

    Folgende Situation: als ich eben auf den Storage-Manage geschaut habe, wurden mir drei Platten als gecrashed angezeigt.... Ich habe auf Repair geklickt und nun werden 2 von 4 Platten als unbenutzt angezeigt. Da ich nur ein SHR+1 angelegt hatte, gehe ich davon aus, dass nun alle Daten futsch sind... Gibt es hier evtl. doch noch einen weg das Volume zu retten??
  8. Was steckt hinter der Formulierung Was soll das bedeuten? Annahme: eigener DNS-Service der bei Stato gehostet ist und den Domainnamen so auflöst, das man am Ende damit auf die DS918+ VM zugreifen kann? Damit ein LE-Zertifikat augestellt werden kann, muss die DS918+ über die angegebene Domain über Port 80 und 443 erreichbar sein. Synology verwendete die HTTP-01 Challenge, bei der eine Datei erzeugt wird, dann wird über die Domain versucht auf die diese von der DS918+ bereitgestellten Datei zuzugreifen. Erst wenn das funktioniert wird ein Zertifikat ausgstellt. Sobald ein Zeritifkat erzeugt wurde, muss man es nur noch entsprechend zuweisen.
  9. Falls Plex eingesetzt werden soll: Hardware-Transkoding kann nur aktiviert werden, wenn ein aktive Plex Pass Subscription vorliegt. Die in der CPU eingebaute iGPU hat zwar das für die Hardware-Transkodierung unterstützte Quick Sync (Video) eingebaut, aber in einer ziemlich alten Version (Gen 7.5), die bspw. HVEC weder dekordieren, noch encoden kann.
  10. Deutlich besser! Viele verwenden den MS Gen8 auch mit der Celeron CPU... man weiss ja nie. Die 1220Lv2 hat einen Passmark von 4419 und ein single Thead Rating von 1682. Transcoding wird hier - gerade bei höheren Bitraten - zu problemen führen. 720p Material sollte die CPU eigentlich noch problemlos schaffen. Bei 1080p kann es knapp sein bzw. auch zu wenig. Siehe: https://support.plex.tv/articles/201774043-what-kind-of-cpu-do-i-need-for-my-server/ Hardware-Transcoding geht weder mit der 3615, noch 3617. Deine CPU ist so alt, dass sie mit dem DS918+ Bootloader nicht läuft - hier hätte man bei einer neuer CPU zumindest Hardware-Transcoding zur Verfügung. Ohne dein Videomaterial zu kennen (Plexweb: im jeweilgen Vidematerial auf "Media Info" klicken) UND dein Abspielgerät + eingesetzen Plex-Client zu kennen, kann man hier wenig sagen. Je nachdem, welche Codecs für Video/Audio dein Videomaterial verwendet und dein Abspielgerät von Haus aus unterstützt, muss transkodiert werden. Bei der CPU kannst Du eigentlich nur 720p und niedrigbittraten 1080p transcodieren. Alles andere MUSS als directplay - ohne Transcoding - abgespielt werden. ich gehe davon aus, dass das Zyxel-NAS nicht transkodiert hat und die Bandbreite und Stabilität vom WLAN ausreichend war. Ich hatte Plex früher auf einem MS Gen8 mit Xeon E3-1260L problemlos im Einsatz, da gingen auch Filme mit höheren Bitraten. Die E3-1265Lv2 ist nochmal etwas besser. Beides Lov-Voltage CPUs, die im Gegensatz zu der von Dir eingesetzen Ultra-Lov-Voltage CPU mehr Dampf (4Kerne statt nur 2) haben aber auch eine DTP von 45W. Bzgl. der Verzeichnisse: SPK Package oder Docker-Container?
  11. Ich fasse zusammen: Mit der gelieferten Information ist Dir nicht zu helfen - es fehlt einfach ALLES (CPU? RAM? Software auf DS? Abspielsoftware auf Client?, LAN/WLAN?...) um überhaupt die Chance zu haben eine Idee vom Problem und seiner Ursache zu bekommen. Kleiner Tipp: wenn man nicht weiss wie man etwas beschreiben soll... ein Bild (=Screenshot) sagt mehr als Tausend Worte..
  12. Mit Putty (oder anderem SSH-Client) mit der XPE-Kiste verbinden, dort folgende Befehle ausführen: - root werden: sudo -i - Datei herunterladen: wget -L https://github.com/FOXBI/ch_cpuinfo/blob/master/ch_cpuinfo_1.1.0/ch_cpuinfo.tar?raw=true -O ch_cpuinfo.tar - Datei auspacken: tar xvf ch_cpuinfo.tar - Programm ausführen: ./ch_cpuinfo Dort dann den Anweisungen folgen. Jetzt stellt sich nur die Frage: warum macht man sich die Arbeit, nur um eine rein kosmetische Information angezeigt zu bekommen?!
  13. haydibe

    918+ 1.04b

    Dein Problem ist weder die Seriennummer, noch Dein Lüfter. Der 918er Bootloader ist nicht für die CPU Architektur ausgelegt. Xeon V2 basiert, wie die Intel Core-I Gen3, auf der Ivy Bridge Architektur. Das Image benötigt mindestens eine CPU der Haswell Architektur oder neuer (Xeon V3 bzw. Core-I Gen4 oder neuer).
  14. Auf dem Mainboard ist noch ein weitere SATA-Stecker vorhanden und oben im Gehäuse ist Platz für ein ODD-Bay vorhanden, in dem man eine SSD/HDD betreiben kann. Das ODD-Bay einfach in der Bucht schießen und dazu ein "4-Pin-zu-Sata"-Stromadapter dazukaufen. Eine Installation von ESXi auf nem USB-Stick in Kombination mit einem SSD-Datastore (auf das man dann auch die Logs schreiben lassen kann) funktioniert ohne Probleme.
  15. Ich habe bisher nur eine Spiel VM auf DS918+ gebracht. Mein Hauptsystem mit dem LSI-Controller bin ich noch nicht angegangen. Anhand des Tutorials wäre ich davon ausgegangen, dass die mpt2sas.ko im Bootloader enthalten ist. Es ist tatsächlich bei der DS918+ Installation nicht zu finden. Dann werde ich die extra.lzma wohl auch reinhängen müssen. Da Du mit dem DS918+ Bootloader bereits 6.2.2U3 am Laufen hast, hat sich die Frage, ob es hier Probleme wie mit den DS371?xs Bootloadern nach 6.2.1 gibt erledigt. Zum Kernel: da wäre ich mir nicht sicher. Die DS3615xs verwendet bei Update 6.2.2u3 den Kernel 3.10.105, während die DS918+ den Kernel 4.4.59+ verwendet. Da der Kernel Cross-kompiliert wird, ergibt es aber schon sinn, dass sie je Kernel Version eine Basis haben untsprechende "Profile" mit unterschiedlichen Treibnern erzeugen. Mit dem DS918+ Image funktionieren übrigens auch die für den Betrieb von Docker Swarm notwendigen Erweiterung.