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    Junior Member
  1. Bin nicht ganz unerfahren mit xpenology und Vmware, aber jetzt stehe ich an. Ich habe ein VM-Wareimage herunter geladen, eine HD 20GB zugefügt, die Bios-Optionen angepasst. Soweit ok, die VM bootet ich kann die Installation via Assistenten vornehmen (verbinden). Der Adapter in der VM ist standard auf DHCP gestellt. Mein Lan-Subnetz ist 10.1.0.0 auf diesen laufen diverse Windows und Blech-xpenology. Nur die zugewiesene IP beginnt mit 169.x.x.x; verstehe ich nicht. Die Einstellungen des Adapters in der VM_Workstation ist auf Bridge gestellt analog der W10 Maschinen. Via Assistenten kann ich eine Verbindung machen und alles installieren. Wenn ich jedoch die IP Anpassen will (fest oder DHCP) sagt die Maschine kann im Moment nicht geändert werden.. Auch in der VM den Netzwerkadapter entfernen und neu zufügen wieder mit BDIDGE-Mode löst das Problem nicht Hat jemand eine Lösung?
  2. Stehen im Bios die Sata aug AHCI?
  3. Direkt bei u-nas bestellt ca 1 Woche gewartet wure mit 100$ deklariert in der Schweiz +37 CHF Zollkosten Vorlage und mwst. und via Pappal betzahlt.
  4. Rieser = PCI Verlängerungskabel um die Karten horizontal einzubauen
  5. Habe das fast perfekte NAS-Gehäuse gefunden. U-NAS810A mit 8-Hotswap Einschüben + eine interne ssd. Habe ein Supermicro Board microatx mit Xenon-v3, ein Sata-Controller Chip 9230 und eine intel 10GB Karte installiert. Es ist zwar eng aber es geht. Einfach nicht die Original-Rieser verwenden. Da diese nur 16x breit sind und sehr sperrig. Beim Ali gibt es welche x4 / x8. Lüfter sind sehr leise. Weiter, wenn man das PS mitbestellt kommt alles schön installiert. Die Kabel passen und VMs laufen nun echt flott Warum nur fast perfekt: Ich habe der Fa. U-Nas ein mail geschrieben das sie das Gehäuse in der nächsten Generation 1 cm höher machen sollen damit man keine Rieser mehr benötigt.😊
  6. Bei meinem ds916+ mit Raid-5 Volume gehen die HD-s sauber nach einer gewissen Zeit in den Standby-Modus. Die gleiche Konfiguration auf einem XPEnology Version 6.2x mach das nicht. Das MB ist ein Super-Micro. Frage kann das mit dem Board/Sata-Kontroller zusammenhängen. Meine der Standby-Modus wir mit Sata-Befehlen ausgelöst
  7. habe auf den englischen Forum-Seiten etwas gefunden, siehe Link; werde aber nicht schlau aus der Info. Kann mir jemand helfen was ich für ein Kunststück man machen muss damit die ASUS Karte zum laufen kommt. Weitere Frage eine Original Syno Karte E10G18-T1 würde etwas das doppelte der ASUS kosten, würde diese wenigsten ohne Bastelei auf einem Clon laufen? Bsp ds3617 https://xpenology.com/forum/search/?&q=ASUS XG-C100C &search_and_or=or&sortby=relevancy
  8. ja hallo Sepuku, genau so ein Type habe ich gesucht. Ist das korrekt, dass diese Karte mit dem Original-Image erkannt wird? Weiter würde mich der Chip-Type interessieren da es sicherlich weitere Kontroller mit dem selben Chip gibt. Zur Frage zum vorhandenen Kontroller. Auf dem Shild steht LSI 9211-4i und ein Zweiter mit -8I beide wurde geflasht mit der FW für «Direkt-Durchgabe», was das im Detail für eine FW das war ist nicht mehr bekannt da zu lange her. Bekannt ist nur noch das die flasherei ein ziemliches Debakel war. Hat aber im Nachhinein in einem ESX 6.0 sehr gut funktioniert Für Feedback dankt Peter
  9. Der Titel sagt eigentlich schon alles. Im Idealfall ein zusätzlicher Sata_Kontrolller der im Original-Image erkannt wird so dass man keine Treiber einbinden muss. NB ich habe da noch LSI-Raid-Kontroller die mal für ESX geflasht wurden so dass diese die Disk 1:1 durchreichen. Könnte dieser Controller allenfalls passen?
  10. Ist mir klar, dass allenfalls Power-Down usw. nicht funktioniert. Möchte einfach ein zweites Volume zur Sicherung auf ein E-Sata realisieren. Wer hat Erfahrung?
  11. hallo, habe ein gepimtest Qnap TS670 mit Core-i7 16GB und DSM 6.2. Läuft alles perfekt. VM rennt fantastisch schnell. Das einzige ist, dass die Lüfter-Steuerung jault wie ein Kojote. Hat jemand das Problem schon gelöst. Mit Googeln habe ich nur gefunden, dass das das Problem an den verschiedenen CHIP-Sätzen liegt. Zu ASUS-Bord gib es etwas das pass hier aber nicht. Dass der Diplay inmmer auf Boot steht kann ich noch verschmerzen
  12. insp

    DSM 6.x auf Server2016

    Mit DSM 5.2 hat sog gefunzt. Mit Dank und Gruss Peter
  13. Hallo Gemeinde; Habe bis jetzt ESX-6.5 für DSM 6.x verwendet. Nun bin ich am Umstellen von Vmware auf Server 2016. Meine Versuche mit dem plpbtbootusb.iso funktionieren nicht da ich keine USB Sticks einbinden kann! Ich weis wenigsten nicht wie. Ein ISO Loader auf Basis 6.x habe ich nicht gefunden. Eine versucht mit POWERISO das IMG in eine ISO umzuwandeln hat auch nicht funktioniert (Fehler beim Booten). Hat jemand schon eine DSM 6.1 auf einem Server 23016 zum laufen gebracht. Hinweis; auf dem Server 2016 bin ich noch ein Profi. Kenne mich im Desktop Windows recht gut aber die MS-Server sind eine neue Erfahrung für mich. Für Hinweise Dankt Peter
  14. Verwende ESX 6.5 sowie Workstation-12. Habe ein DSM 61.2 auf der Workstation am laufen. Nun will ich das zum ESX Uploaden. Der Upload funktioniert soweit, nur starten tut das Teil nicht. Habe in den Startoptionen auf dem ESX von EFI auf BIOS umgestellt aber ohne Erfolg. Auch habe ich mit im VMX-File die Bootorder versucht anzugeben geht aber auch nicht. Komisch ist auch, dass ich mit F2 in den Bootoptionen die Order nicht anpassen kann. Hat jemand eine Typ
  15. insp

    Dumme Frage zum Upgrade

    ich habe ein DS916+ und will die Disk (BTRFS) auf einem PC-mit Intel Processor und Intel-Kontroller laufen lassen, oder auch in einer ESXI-6.5-VM mit einem LSI-2008 dediziert für das SYNO