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  1. I have testet this Apps https://play.google.com/store/apps/deta ... file&hl=de https://play.google.com/store/apps/deta ... _developer https://play.google.com/store/apps/deta ... _developer https://play.google.com/store/apps/deta ... _developer All working fine. You must install cload staion + any update i dont know now but the apps will tell you what you need to do.
  2. Wäre mir nichts bekannt das dms irgendwelche bios sachen schreibt,kann mich aber auch irren denke eher an hardware schaden ist ja schon recht alt die lady Kannste aber einfach testen install dir windows oder linux stelle was im bios um start paar mal neu / zieh denn stecker warte 1 min und schau ob die bios settings bleiben.Wenn ja liegt es wohl an dms,dann müsste man sich denn soure code weiter anschaunen.
  3. I tested the android apps without proplemes Only the Apps are crap i think.I use Foldersyn for my private cloud vs xbmc
  4. Denke mal es liegt am kernel,kenne mich leider nicht mit S3 aus.
  5. Geile sache weiter so
  6. Maybe it can work for XPEnolgy to. I have relatively old DS207 NAS with a Gigabit Ethernet port. Device CPU is mpc8241 PPC running @ 266MHz, so i never expected very fast transfer speed. NAS firmware is DSM3.2 with PowerPC 2.6.24 linux kernel. Performance was reasonable but less then i expected. After some experiments i found that bottleneck is network card (HDD works faster). What i really like in Synology DSM that there is no any needs for the device hacking – all you need to get the root is to enable “Terminal” option in the web interface. Using “dmesg” command i found that Ethernet card is Yukon Gigabit Ethernet 10/100/1000Base-T Adapter. I decided to test it speed with iperf tool (using ipkg), wget and smbclient from my Linux box. I found that network speed PC -> NAS is about 230Mbit/sec and NAS -> PC ~120Mbit/sec. Kernel drvier for this card is sk98lin so i decided to see if there are any settings affecting performance to play with. In Documentation i found 2 such settings Moderation and IntsPerSec. I decided to play with them. To do this i modified /etc/rc boot script. I decided to add my “ismode” line before vendor one, to make sure that if there are any error in the options – device will continue to boot. Because my line is before one from vendor – system will use my settings (vendor module will be silently ignored with “File exists” message). Vendor modules are loaded on SYNOLoadModule ${NET_MODULES} line, so i just added insmod /lib/modules/sk98lin.ko Moderation=Dynamic before and restarted device. After restart driver settings could be shown using “cat /proc/net/sk98lin/eth0″ command. I did 4 tests: without any changes (moderation disabled), Dynamic Moderation, Static Moderation (2000 ints/sec) and Static Moderation (1000 ints/sec). On every mode i did 3 tests: iperf bidirectional test with “iperf -c diskstation -t 15 --format KBytes -x CMS -r” on client and “iperf -s” on NAS Downloading of 1 GB from nginx HTTP server installed on NAS with command “wget http://diskstation:2080/1000mb.bin -O /dev/null -o /dev/stdout|grep saved“ Downloading file from nas using SMB (CIFS) protocol with smbclient tool: “smbclient -c 'get 1000mb.bin /dev/null' -U admin //diskstation/music password" Every test was running 3 times, without any other activity on this device. Raw data is available from my server. Below is a summary with average values for every test: Moderation type iperf DL iperf UP HTTP (nginx) SMB (samba) Disabled (default) 120.8 MBit/sec 230.6 MBit/sec 118.7 MBit/sec 118.2 MBit/sec dynamic (2000 ints/sec) 140.7 MBit/sec 235.3 MBit/sec 148.5 MBit/sec 128.0 MBit/sec static (2000 ints/sec) 141.4 MBit/sec 240.8 MBit/sec 165.1 MBit/sec 148.5 MBit/sec static (1000 ints/sec) 155.9 MBit/sec 241.0 MBit/sec 185.1 MBit/sec 163.2 MBit/sec As you could see there is a real improvement on all services. It is especially noticeable with nginx, probably because it using senfile() and epoll() kernel functionality. On HTTP i got 36% improvement, on SMB ~28%. I found no regression from this step, so will leave it as is. Source http://smallhacks.wordpress.com/2012/04 ... ds207-nas/
  7. Synology hat einiges an seiner Linux Distribution DSM umgebastelt, sodass sich die Service Scripte nicht wie gewohnt in /etc/init.d befinden. Um den sshd neu starten zu können, muss man daher folgendes Kommando verwenden: /usr/syno/etc.defaults/rc.d/S95sshd.sh restart
  8. Auf der Disk Station (DS) läuft ein ganz normales Linux. Ganz normal? Fast Wenn man sich mit einem Terminalprogramm auf der DS einloggt (anmeldet), dann kann man sich mit der Login-Shell (Kommandozeile) unterhalten. Diese Shell (ash; ist Teil der BusyBox) versteht eine Menge Kommandos (Commands, Befehle zum Aufrufen von Shell-Funktionen und Programmen). Dazu gibt es bereits ein eigenes Kapitel, das die wichtigsten Kommandos vorstellt. Die Shell positioniert durch das Anmelden den Benutzer auf sein Home-Directory (Heimat-Verzeichnis). Den Pfad und Namen dieses Directories kann man sich mit dem Kommando pwd (print working directroy) anzeigen lassen. Mit dem Kommando ls (list directory sorted) lässt sich eine Liste der Dateien und Unterverzeichnisse erzeugen. Schöner wird diese Liste durch Hinzufügen der Kommando-Option -l, also ls -l oder abgekürzt ll (= LL kleingeschrieben). Mit dem Kommando cd / (change directory) positioniert man sich auf die Wurzel (root) des Dateisystems (File-Systems). Führt man anschließend einen ls -l aus, dann erhält man eine Übersichtsliste, die der folgenden ähnlich ist: drwxr-xr-x 2 root root 4096 Aug 13 21:01 bin drwxr-xr-x 3 root root 4096 Aug 17 19:10 dev drwxr-xr-x 9 root root 4096 Aug 17 20:01 etc drwxr-xr-x 9 root root 4096 Aug 17 20:01 etc.defaults drwxr-xr-x 2 root root 4096 Aug 8 16:47 initrd drwxr-xr-x 8 root root 4096 Aug 13 20:58 lib lrwxrwxrwx 1 root root 11 Aug 13 20:58 linuxrc -> bin/busybox drwx------ 2 root root 4096 Aug 8 16:34 lost+found drwxr-xr-x 2 root root 4096 Aug 8 16:33 mnt drwxr-xr-x 31 root root 4096 Aug 18 15:57 opt dr-xr-xr-x 98 root root 0 Jan 1 1970 proc drwxr-xr-x 2 root root 4096 Aug 15 14:15 root drwxr-xr-x 2 root root 4096 Aug 13 20:58 sbin drwxr-xr-x 9 root root 0 Jan 1 1970 sys drwxrwxrwt 3 root root 580 Aug 18 18:53 tmp drwxr-xr-x 7 root root 4096 Aug 13 20:58 usr drwxr-xr-x 11 root root 4096 Aug 17 20:01 var drwxr-xr-x 11 root root 4096 Aug 13 20:59 var.defaults drwxr-xr-x 22 root root 4096 Aug 18 11:59 volume1 drwxrwxrwx 2 root root 4096 Aug 14 22:45 volumeUSB1 Wozu gibt es diese Struktur? Was ist nun in den jeweiligen Directories enthalten? Das sind die brennende Fragen. Die Struktur ist hierarchisch, dient der Übersichtlichkeit und gibt es seit der dritten Unix-Version, die 1973 geschrieben wurde. Am Anfang war sie noch sehr schlicht: Es gab nur /bin, /dev, /etc, /tmp, /lib und /usr. Mitte der 90er Jahre ist sie standardisiert worden (POSIX) und ist in fast jedem modernen Betriebssystem vorhanden (sogar in Windows wird sie eingerichtet, wenn man die Unix-Tool-Suite für Windows von Microsoft installiert). / root /bin binaries - Verzeichnis, in dem alle Programme stehen, die von den Benutzern ausgeführt werden dürfen /dev devices - Gerätedateien = symbolische Namen für die Treiberendpunkte der Geräte /etc et cetera - alle wichtigen Konfigurationsdateien des Betriebssystems /etc.defaults die originalen Konfigurationsdateien des Betriebssystems /initrd (leer) enthält während des Bootens (Startphase) das initialisierende root-directory, welches später zu / wird /lib libraries - alle wichtigen Standard-Funktionen der Programme, die, da sie wiederverwendbar sind, in sogenannten libraries (Bibliotheken) ausgelagert sind /linuxrc rc = run commands = Datei mit automatischen Startprogrammen. Ist hier ein Link auf die BusyBox, die sich so als init-Prozess startet. Sie besitzt eine eingebaute Liste der Aktivitäten (inittab), die während der Initialisierungsphase ausgeführt werden müssen. Dies wird bei anderen Unix-/Linux-Systemen oft durch eine externe Datei namens /etc/inittab vorgegeben. Für den init-Prozess der BusyBox gilt die Regel: fehlt die externe inittab, wird die intern eingebaute inittab verwendet. /lost+found wird als Directory vom fsck (file-system-check) genutzt, falls verwaiste Blöcke gefunden werden, werden sie hier abgelegt /mnt mount point - Standard-Mount-Verzeichnis. Ist meist leer. Kann aber für temporäre Mounts benutzt werden. Was ist Mounten? Mounten ist die Verknüpfung zweier Dateisysteme unter Linux. /opt optional packages - wird durch die Installation des ipkg (Itsy Package Management System) angelegt und enthält die optional hinzugeladenen Programme und Dateien. Ist eine Verknüpfung auf das Verzeichnis /volume1/opt (mount --bind /volume1/opt /opt). /proc virtuelles Dateisystem, welches ein allgemeines Interface (Schnittstelle, die sich wie ein Dateisystem verhält) zu Kernel und Prozess-Informationen ist /root Home-Directory des Benutzers root (Systemadministrator) /sbin system binaries - Verzeichnis, in dem alle Programme stehen, die spezielle Privilegien benötigen um ausgeführt werden zu dürfen, Systemverwaltungsprogramme, Daemon-Programme (=Server-Programme, Dienste) /sys virtuelles Dateisystem, welches ein allgemeines Interface (Schnittstelle, die sich wie ein Dateisystem verhält) zu Kernel-Einstellungen ist. Hier kann man zur Laufzeit Werte abfragen, aber auch setzen bzw. ändern. /tmp virtuelles Dateisystem für temporäre Dateien (werden nicht auf der Platte gespeichert). Ist standardmäßig 50% des RAMs groß. Da es im virtuellen Speicher liegt, kann es ausgelagert werden (swap). Wird u.a. benutzt für die Interprozeß-Kommunikation (ähnlich shared Memory). /usr Directory der User-Verzeichnisse. Hier werden auch die Programme und Einstellungen der Anwendungen abgelegt. Unter Anwendung versteht man die Programme, die nicht direkt zum Linux-Betriebssystem gehören. Ein wenig schwammige Abgrenzung, weil darunter auch die Benutzeroberflächen fallen und viele andere Programme, die man heut zu Tage eher zum Betriebssystem zählen würde /var various - Verzeichnis, in dem alle Hilfs- oder Protokoll-Dateien liegen. /var.defaults Verzeichnis, das die Struktur für den Aufbau des various-Verzeichnisse enthält /volume1 Dateisystem-Mount-Point für die Datenpartition der Platte 1 (bei RAID, des ersten DatenRAIDs) /volumeUSB1 Dateisystem-Mount-Point für die erste Partition des externen USB-Laufwerks
  9. Warnung! Das ist eine beta version von DSM v4.2! Es ist nur zum testen gedacht auf einer VirtualBox. Besser noch nicht updaten von der version DSM v4.1 build 2668 erst mal abwarten. Download Link: http://yadi.sk/d/SSBafFIx1uHvl
  10. 1) Download archive von: http://yadi.sk/d/BvxkaDfm1SuIO 2) Entpacke: synoboot.img and DSM_DS3612xs_2668.pat 3) Download http://www.chip.de/downloads/Image-Writ ... 21030.html 4) Lade Image Writer wähle die synoboot.img aus und wähle denn usb drive aus drücke write und warte. 5) Stecke denn Synoboot UsbStick in denn Pc. 6) Bootet nun vom USB drive ja die Bilder sind von einer Vitual Maschine aber ihr seht denn selben screen 7) Sucht nun denn Nas mit dem Assistant 8) USBStick nun herausnehmen. 9) Wähle die *.pat datei und Install sie mit denn assistant. 10) Nach der installation/PC neustarten. UsbStick Wieder Einstecken.Und am besten im bios auf autoboot vom UsbStick stellen. -USBStick muss immer im Pc bleiben wenn das Setup Fertig it.Beim Erstllen von einer Neuen Festplatte nicht denn Usbstick wählen. 11) Verbinde nun zum Neuen SynNas by trava ? http://wiki.xpenology.hostteam.hu/index.php?title=On_PC Modded by w00t
  11. 1) Download archive von: http://yadi.sk/d/BvxkaDfm1SuIO 2) Entpacke : synoboot.vdi and DSM_DS3612xs_2668.pat 3) Nun, start die VirtualBox und check die einstellungen für "VirtualBox Host-Only Ethernet Adapter". 4) Erstelle eine neue virtual machine. 5) Setup IDE controller und setze die synoboot.vdi als IDE Gerät. 6) Setup SATA controller und erstelle eine neue Festplatte (- + 100gb) 7) Nun stellen wir denn netzwerk adapter ein (local adapter and "VirtualBox Host-Only Ethernet Adapter"). 8) Wir erstellen ein Bridged network. 9) Setup Netzwerk einstellungen. Nicht vergessen die MAC address vom Network Adapter1 in der virtualbox auf "00113208D62A" zu setzen. 10) Starte die virtual machine. 11) Starte "Synology Assistant" und Klicke "Search/Suche" 12) Wenn die Netzwerk einstellungen Richtig sind - finden sie die DiskStation. 13) Rechts Maus Klick und dann auf "Install" Drücken. 14)Wählt die datei DSM_DS3612xs_2668.pat und install sie.
  12. Why you dont put all the sources to github. https://github.com/ Build software better, together. Powerful collaboration, review, and code management for open source and private development projects. Im not a really good dev but git can help you built a Team host a www site Info page and more +++ Here is a sample from git. http://sqlmap.org/
  13. Can you Translate it to Eng please Thanks