Chili

Members
  • Content Count

    42
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

0 Neutral

About Chili

  • Rank
    Junior Member
  1. Bei mir auch. Aber gerade da habe ich ihn schon ein paar Mal "tangiert", weil ich einfach nicht dran gedacht und aufgepasst habe. Aber war nur ein Tipp, du kannst das machen wie du möchtest.
  2. Dann würde ich zu einem der "Nano" Sticks raten. Die kleinsten haben so 4GB. Die fügen sich unauffällig in den USB-Port ein und die Gefahr ihn abzuknicken oder rauszureissen ist sehr gering.
  3. Warum verwendet ihr so riesige Sticks? Kosten zwar nicht viel, sind aber "Perlen vor die Säue". Ich nutze einen uralten Kingston Data Traveller mit 512MB. Robust und tut was er soll. Dauerhaft. Diese alten kleinen Sticks kriegt man bei Ebay dermaßen günstig, dass man sich im Zweifel auch mal 10 Stück auf Halde legen könnte. Die will ja sonst keiner mehr haben.
  4. Ich habe mein XPENology DS918+ auch einfach per WebUpdate auf das Update3 hochgelevelt. Ohne Probleme. Nutze den Standard Bootloader ohne irgendwelche Modifikationen oder Zusätze: Vorher: Nachher:
  5. Wenn die Karte(n) bzw. die Platten daran schon im BIOS nicht erkannt und gezeigt werden, dann brauchen wir doch über das OS gar nicht reden. Oder sehe ich das komplett falsch? Ob der Zugriff dann das AHCI Protokoll benutzt oder nicht, die Frage stellt sich erst danach.
  6. Die Partitionierung ist das eine. Aber ich hatte es auch schon, dass die einzige angebotene Option im DSM eine neue "Initialisierung" einer neuen Platte war - was einer Neu-Partitionierung mit kompletten Neu-Formatierung entsprach. Aber ja, das passiert nicht ungefragt.
  7. Spannende Frage. Wenn du bereits eine Platte drin hast mit DS3615 drauf und jetzt deine 4 zusätzlich mit dem alten DS414j drauf - was dann passiert? Ich weiss es nicht mit Sicherheit. Der Migrationsassistent kommt nur, wenn man bootet und nur ein "altes" System vorhanden war, was dann aktualisiert wird. Wenn du ein BackUp hast hätte ich gesagt: probier's doch aus. Aber ab hier ist mir zuviel Konjunktiv im Spiel... ;o)
  8. Warum formatieren? Nein, natürlich nicht. Dann wären ja die Daten weg. Idealerweise klont man die Platten vorher zur Sicherheit und zieht die Klone um. Wenn der Umzug geklappt hat, kann man die Klone im neuen System laufen lassen. Aber nicht jeder hat soviele Platten daheim herumliegen, verstehe ich auch. Ein BackUp der Daten ist daher das Mindeste Wirklich was kaputt gehen kann im Normalfall nichts. Im Zweifel startet das System einfach nicht sauber. Ich selbst bin auf dem DS918+ und alles läuft prima out-of-the-box auf Intel-Basis.
  9. Das DSM ("betriebssystem") liegt auf den Platten (auf jeder), auf dem Stick ist und bleibt nur der Loader. Und wenn du die Platten mitnimmst - was grundsätzlich geht - dann wird das DSM darauf merken, dass sich sein Unterbau (also die Hardware und der dazugehörige Loader) geändert haben (siehe Bild). Du wirst dann mehr oder weniger direkt zur Aktualsierung aufgefordert.
  10. Das war mein erster Gedanke. Die Symptome sprechen eine deutliche Sprache. Das Aufwachen der Platten aus dem Ruhezustand dürfte hier das Problem sein. Ich hatte meinen Dell H310 (auch LSI) genau deswegen verkauft und bin auf die JMB585 umgestiegen.
  11. ESXi und HDMI widerspricht sich z.B. komplett. Der ESXi Host ist lokal gar nicht zu gebrauchen. Das ist eine reine Servervirtualisierung.
  12. Man muss auch immer mal realistisch betrachten, was man am Ende mit der Kiste wirklich macht. Unsere z.B. idlet die meiste Zeit im Keller vor sich hin. Die tatsächlichen Zugriffe halten sich in der Praxis doch sehr in Grenzen. Es laufen auch sonst keine VMs oder ähnliche Dinge darauf, deswegen gibt's auch kein ESXi (ich hasse es, sagte ich das schon?). Und ich mutmaße, dass das so ähnlich auf die überwiegende Anzahl der Systeme zutrifft. Da braucht's dann jedenfalls nicht das letzte Quentchen Performance und Geschwindigkeit. Völlig realitätsfern, meine ich. Der Performanceuntersc
  13. Ich hab's ganz einfach gemacht: mein Board ist ein Asrock Z370 Extreme4 (Sockel 1151 V2). das hat 8 SATA onboard Gab's über Ebay für 50,- EUR. CPU ist ein Pentium Gold G5400. Ebenfalls über Ebay. Irgendwas um die 30,- EUR, meine ich. 8 GB Ram,ebenfalls Ebay. Kostenpunkt weiss ich nicht, aber nicht mehr als 20,- EUR. Die Kombi läuft super leise und sparsam. Inzwischen habe ich zwei SATA-Karten nachgerüstet: https://www.ebay.de/itm/283674013314 Ende August hatte ich noch 17,- EUR pro Stück bezahlt (inkl. Versand). Laufen einwandfrei. Alles inallem hat
  14. Ein Admin ist in der Tat noch dabei. Muss ja, über die Oberfläche kann man sich ja nicht selbst komplett aussperren... 2FA nein, DoS und Blockierung ja. Was noch dazu kommt - aber das ist natürlich keine echte Hürde - ist, dass ich eine separate Subdomain auf's DSM habe. Der einzige mir bekannte reale Angriffsvektor besteht darin, einer Bruteforce-Attacke ausgesetzt zu sein. Mit der Auto-Blockierung sehe ich da ein wirksames Werkzeug. Knackpunkt ist für mich, dass es eben nicht "mit einemSchalters im mobilen OS" getan ist. Und es ist eben ein Abwägen zwischen de
  15. Was ist denn der Grund für diesen Willen? Ich selbst habe Port 80 (TCP) sowie 5000/5001 (TCP) geforwarded, Zugriff auf die Oberfläche und Nutzung der Synology-Apps (DS-File) ist damit uneingeschränkt möglich (ich: Android; Frau: Apple) und ich würde das nicht missen wollen. Die Usability einer VPN-Lösung wäre mir ein Graus.