Chili

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  1. Das hängt vom Netzteil ab. Wenn es den Lüfter evtl. überwacht, dann startet es vielleicht gar nicht. Ist mir persönlich aber noch nicht untergekommen. Bei einem meiner Rechner habe ich den Netzteillüfter im Netzteil abgezogen, nach aussen gelegt und an einem der Mainboard-Lüftersteckplätze angeschlossen. Dort lässt er sich besser regeln oder - wie bei mir - mit eigenen Profilen bis zu einer gewissen Temperatur ganz abstellen. Zu dir: warum baust du nicht einfach einen neuen sauberen und leisen Lüfter ein? Oder gar ein anderes (evtl. passiv gekühltes) Netzteil? Ansonsten
  2. Die Handyfotos sichern geht übrigens auch mit DS File. DS Photo habe ich wieder weggeschmissen. Aber nur deswegen ein Xpenology virtualisieren? Kann man machen, vielleicht ist der Weg das Ziel für dich. Mir wäre es zuviel Aufwand.
  3. Ich weiss nicht, was am Ende deine Anforderungen sind. Aber den Aufwand eines virtualisierten Xpenology würde ich scheuen. Ablagestrukturen im Netz zur Verfügung stellen geht unter Windows auch, Mediaserver hat Win10 eh an Bord. Viel mehr werden 80% aller Xpenology-User nicht machen (mich eingeschlossen).
  4. Zwei gleichzeitig laufende Betriebssysteme auf einer Maschine geht nicht. Ergo: es müssen zwei Maschinen laufen. Das müssen keine physischen Maschinen sein. Ergo: auf dem Win10 Rechner eine virtuelle Maschine aufsetzen mit einem Virtualisierer deiner Wahl und XPenology dann darauf installieren.
  5. Da kann ich sehr gut mitfühlen. Problem ist, dass geschätzte 98% der User bei sowas gar nicht helfen können - sie wie ich. Gelesen habe ich es sehr wohl...
  6. Erste Platte raus, neue Platte rein -> Raid reparieren. Zweite Platte raus, neue Platte rein -> Raid reparieren. Dritte Platte raus, neue Platte rein -> Raid reparieren. Raidgröße erweitern, wobei das auch von alleine gehen könnte (beim Raid 1 ist das so).
  7. Was zeigt denn ein angeschlossener Monitor?
  8. Jeder hatte ja individuelle Gründe, auf XPEnology umzusatteln. Viele - wie ich auch - hatten/haben eine originale Synology. Meine Grümde waren, dass ich mehrere Volumes möchte, die auf getrennten Platten liegen (um die wichtigen Daten nicht auf dem gleichen physischen Datenträger zu haben wie irgendwelche MP3 oder so). Noch ein Volume für die Kinder und dann noch jedes der Volume als Raid1, so kam ich schon allein auf mindestens 8 Platten. BackUp-Platte dazu und so weiter. Eine echte Synology mit mehr als 4 Schächten kostet richtig Geld und mehrere Synology sind auch nicht optimal.
  9. Ich tippe als Ursache mal auf nicht unterstütztes Platten-Hibernate. Nutzt du einen separaten Controller? Starte die Kiste einfach mal neu durch, das Volume sollte sich unproblematisch reparieren lassen. Wenn es über DSM nicht geht, dann:
  10. Wenn du zufrieden bist, dann ist es doch okay. Mich macht es immer etwas nervös, wenn etwas funktioniert (oder nicht) und ich nicht genau weiss, warum eigentlich. Wie gesagt: die Felder sind bei mir default leer und meine generierten Links tragen immer die Domain, mit der das DSM aufgerufen wurde. Möglich, dass die Einträge das overrulen - das geht aber aus den Beschreibungen leider nicht wirklich hervor.
  11. Das alleine kann es nicht sein. Diese Felder sind bei mir z.B. alle leer und es funktioniert auch ohne. Zudem die Beschreibung auch etwas "speziell" ist. Was genau die Auswirkungen dieser Einträge für diese "Internetdienste" sind, weiss ich nicht. Mach doch mal den Test: Rufe dein DSM aus dem LAN mit der IP auf (statt der Domain) und generiere einen Freigabe-Link.
  12. Unter Systemsteuerung > Anwendungsportal > Anwendungen > file station kannst du einen Link und Alias pflegen, wenn du jemandem Zugriff direkt auf die FileStation geben möchtest. In meinem Beispiel wäre das z.B. https://cloud.medrow.com:5001/file/, weil ich "file" als Alias gepflegt habe. Die generierten Links zum Sharen einzelner Dateien oder Ordner haben damit nichts zu tun. Der generierte Link nutzt die Domain, die verwendet wurde beim Generieren des Links. Rufst du das DSM über die IP auf, enthält auch der generierte Link die IP. Wobei - ich hab's jetzt nicht a
  13. In der aktuellen c't gibt's einen Artikel über genau diese Gefahren beim NAS.
  14. Glück gehabt, meine ich. Mir ist vor ca. 15 Jahren mal bei einem Lacie-NAS das Board abgeraucht. RAID5, da war nix mehr zu wollen. Hatte die sogar eingeschickt (Kroll war's, meine ich). Ohne Erfolg. BackUps waren damals für mich auch kein Thema, fühlte mich mit dem NAS und Raid 5 sehr sicher. Pustekuchen! Aber aus Schaden wird man klug. Blöderweise erst aus eigenem Schaden. Bei anderen denkt man oft "kann mir nicht passieren". Bis es passiert. Daher mache ich nur noch: a) RAID1. Nix anderes. Kein SHR oder sowas. b) Dateisystem ext4 c) BackUps (regelmäßig als Job)
  15. Richtige Herangehensweise in meinen Augen. ;o) Ich habe ein Z370 Board mit Pentium Gold, die Performance als NAS ist über jeden Zweifel erhaben. Allerdings stehe ich gerade an dem Punkt, dass die Kiste gemessene 40kWh monatlich frisst (trotz "nur NAS" und SpinDown). Das sind dokumentierte 9% des Gesamtstromverbrauchs unseres 4-Personen-Haushalts.