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Chili

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  1. Okay, leider kein ext4. Macht aber nichts - es gibt auch Treiber für BTRFS unter Windows: https://github.com/maharmstone/btrfs Mein Ziel mit oberster Priorität wäre an deiner Stelle, zunächst irgendwie die Daten zu retten. Was ich für sinnvoll erachte ist, zunächst eine exakte Kopie der Platten anzufertigen mit so einer Station (oder was vergleichbarem - da gibt's viele Modelle): https://www.ebay.de/itm/165401397703 Die Dinger machen ohne weitere Logik eine sektorgenaue Kopie, mit der sich dann weiter frickeln lässt. Bei Fehlschlägen macht man einfach nochmal eine Kopie und kann nichts zerstören. Du bräuchtest nur zwei Festplatten gleich groß oder größer. Bei DEN Daten wäre es mir das aber wert. Da es Raid 1 ist, ist das Dateisystem auch auf nur einer Platte vollständig vorhanden. Es genügt daher eigentlich, auch nur eine Platte zu nehmen.
  2. Das hängt vom Board bzw. vom Prozessor ab, der den Speichercontroller beinhaltet. Ich habe aktuell ein Asrock Z370 Extreme4 (Sockel 1151 V2 mit 8 SATA onboard (+ 2 x JMB585 Karten)), darauf einen Pentium Gold G5400. Der unterstützt ECC und meine 8 GB Ram ECC laufen entsprechend einwandfrei. Den kriegt man sehr günstig bei Ebay, weil ECC irgendwie gemieden wird - obwohl er auf aktuellen Boards meist brauchbar ist. Aber "müssen" tut es kein ECC Ram. Es kann auch normaler sein. Dein i3 kann auch ECC: https://www.intel.de/content/www/de/de/products/sku/77480/intel-core-i34130-processor-3m-cache-3-40-ghz/specifications.html?wapkw=i3-4130 Die aktuellen Atom's ebenfalls, z.B.: https://ark.intel.com/content/www/de/de/ark/products/207904/intel-atom-x6200fe-processor-1-5m-cache-1-00-ghz.html
  3. Wollen ist das eine, brauchen was anderes. Du kommst von einer DS: wieviele Platten hast du denn bisher bzw. wieviele Platten möchtest du wirklich nutzen? 12 sind schon arg viel. Ich habe mir z.B. gleich ein 16er Gehäuse gekauft - aber ich nutze tatsächlich nur 9 Slots (4 x Raid 1 zzgl. 1 x BackUp). Und ich habe Selbstzweifel, was selbst das am Ende alles soll... Der Energieverbrauch ist - trotz SpinDown - schon ganz ordentlich. Gemäß meiner Statistik frisst meine IT (Modem, Router, Switches, AP) 15% unseres Haushalt-Gesamtverbrauch. XPENology ist mit 6% beteiligt (rund 1kWh pro Tag). Was bei dem China-Gehäuse auch interessant wäre: was ist da für eine Backplane drin mit welchen Funktionalitäten? Wenn 12 Platten gleichzeitig anlaufen, dann stellt das gewisse Anforderungen an das Netzteil (was nur 1HE sein darf). Meine Chenbro Backplane hat dafür das "sequential spinup", ich komme mit einem 400 Watt ATX 80+ Netzteil gut hin. In dem China-Gehäuse wird das 1HE Netzteil voraussichtlich eh die mit Abstand lauteste Komponente sein, da ist der Prozessorlüfter völlig schnurz. Übrigens: Die Trays sehen den Chenbro Trays erstaunlich ähnlich - nur rot statt blaue Verriegelungen.
  4. Ganz genau deswegen rate ich zu Raid1 und ext4. Aus eigener Erfahrung ist es der simpelste Weg, die Platte an einen Windowsrechner zu hängen und den "Sysinternals Linuxreader" zu verwenden (kostenfrei). https://www.diskinternals.com/linux-reader/ Da braucht man sich nicht einmal mehr nicht mit dem Mounten von Partitionen zu befassen und kann im Havariefall ganz einfach auf die Platten zugreifen wie auf jede andere Festplatte auch. 😉
  5. Wie stellst du eigentlich fest, wieviel genutzt werden?
  6. Von diesen Karten habe ich zwei drin, klappt hervorragend. Ich habe sie damals über Ebay gekauft, die Preise haben aber mächtig angezogen... Habe eben nochmal nachgesehen: im August 2020 habe ich für 2 Stück!! zusammen exakt 36,06 EUR inkl. Versand bezahlt. 😲 Bezeichnung: XT-XINTE 5Ports Sata3.0-Erweiterungskarte GEN3 PCI-E 4X auf Sata3.0-Adapterkarte
  7. Spin Down funktioniert schon, aber nach dem Aufwachen werden die Volumes reproduzierbar als korrupt deklariert und sind somit erstmal nicht mehr ohne weiteres verwendbar. Warum auch immer... Das ist auch kein Einzelfall, du hast hier auch schon dazu geschrieben: https://xpenology.com/forum/topic/41388-623-lsi-9211-8i-issuesmigration-concerns/ Bei mir trat das unter 918+ bei den 6er DSM durchgängig auf, bis ich sie dann ersetzt habe.
  8. Mit den LSI Dingern habe ich keine guten Erfahrungen, weil das SpinDown bzw. das Aufwachen nicht gut funktioniert. Und bei 8 bis 12 Laufwerken (bei mir sind es im Moment 7) ist das meiner Meinung nach verbrauchstechnisch ein absolutes Muss. Ich habe jetzt zwei solche Billig-Dinger auf JMB585 Basis drin (zzgl. der onboard Ports), das läuft absolut stabil. Nur so als Gedankenanstoss... Und du wirst doch deinen LSI sicher eh nicht für ein Hardware-Raid nutzen sondern nur als Host für die Einzellaufwerke, oder?
  9. Neue Hardware = neues Board = neue UEFI/BIOS Einstellungen: Evtl. im BIOS die CPU Virtualisierungsunterstützung nicht aktiv?
  10. Ich habe zwar inhaltlich keine Idee beizusteuern. Aber die Kombination: Habe 2 Kerne deaktiviert ( weil der i9 10 Kerne 20 Threats hätte und 3615 nur 8 bzw. 3617 nur 16 Threats unterstützt ) Habe auch Intel HT deaktiviert . Die 10 Kerne kannst du lassen wenn du HT deaktiviert hast (beim 3617).
  11. APM = 128 ist das gleiche wie SpinDown nach 640 sec (Der Wert 1 ist SpinDown nach 5 Sekunden, und dann immer in 5 Sekunden-Schritten). Manche Platten verarbeiten das eine, manche das andere. Von daher ist deine Aussage etwas seltsam: SpinDown möchtest du nicht, APM = 128 ist aber genau das. Und AAM ist seit 2010 obsolet und dürfte bei aktuellen Platten keine Rolle spielen: https://de.wikipedia.org/wiki/Automatic_acoustic_management
  12. Das hängt vom Netzteil ab. Wenn es den Lüfter evtl. überwacht, dann startet es vielleicht gar nicht. Ist mir persönlich aber noch nicht untergekommen. Bei einem meiner Rechner habe ich den Netzteillüfter im Netzteil abgezogen, nach aussen gelegt und an einem der Mainboard-Lüftersteckplätze angeschlossen. Dort lässt er sich besser regeln oder - wie bei mir - mit eigenen Profilen bis zu einer gewissen Temperatur ganz abstellen. Zu dir: warum baust du nicht einfach einen neuen sauberen und leisen Lüfter ein? Oder gar ein anderes (evtl. passiv gekühltes) Netzteil? Ansonsten hilft nur ausprobieren.
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