freakofevil

Backup Synology DS112 to Xpenology DS3617xs

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Hallo zusammen,

 

ich habe heute eine DS3617xs auf meinem AsRock N3150 installiert.

Zuerst gab es nur die Fehlermeldung 13 beim Installieren

 

Dann bin im Netz drüber gestolpert dass ich die Mac vom PC & VID/PID vom Stick auslesen und in die BootCFG schreiben muss

Nun hat die installation geklappt, testweise habe ich einen datenträger in der Selbstbau-NAS eingebunden.

 

Mich würde aber mal interessieren wie ich es schaffe von einem Andren Datenträger booten kann als meinem alten stick -> Kann ich den Stick einfach auf eine Interne HDD Clonen und von da aus booten?

Bzw. Am liebsten wäre es mir eine M2SSD in ein Stickgehäuse zu bauen  und das ganze an den Internen USB-Header mittels adapter zu stecken.

 

die Systemeinstellungen meiner alten DS112 habe ich als File gesichert und in der Xpenology importiert, nun habe ich wieder meine User - aber gibt es keine möglichkeit meine DS112 1zu1 zu übertragen - denke da an die Installieren pakete und deren Configuration

 

 

Ich würde mich sehr über eure anregungen freuen

 

mfg freak

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 Kann ich den Stick einfach auf eine Interne HDD Clonen und von da aus booten?

 

Nein, das macht auch überhaupt keinen Sinn. Der Loader wird nur zum Start bzw. als Emulation verwendet. DSMs Systempartitionen sitzen auf jeder verbauten HDD im System. Der Stick wird quasi nur bis zum Bootmenu benötigt und bringt alle nötigen Treiber mit. Das Starten des DSMs kommt von den verbauten HDDs. 

 

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Am liebsten wäre es mir eine M2SSD in ein Stickgehäuse zu bauen  und das ganze an den Internen USB-Header mittels adapter zu stecken.

 

Und das soll genau was bringen? Zum Booten totaler Quatsch und als "Systemdatenträger" wirst Du das nicht verwenden können. Im günstigsten Fall wird die SSD als externes Laufwerk erkannt.

 

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denke da an die Installieren pakete und deren Configuration

 

Das wird nicht funktionieren, da Du von einer DS112 auf eine ganz andere Architektur umziehen willst. Du könntest via rsync oder die Synchronisierung der gemeinsamen Ordner die Daten aus den Shares verschieben/kopieren. 

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2 hours ago, jensmander said:

Das wird nicht funktionieren, da Du von einer DS112 auf eine ganz andere Architektur umziehen willst. Du könntest via rsync oder die Synchronisierung der gemeinsamen Ordner die Daten aus den Shares verschieben/kopieren. 

 

da bin ich mir gar nicht mal so sicher, für die config files von linux wie ip adresse usw. ist die architektur eigentlich egal und in sachen plugins ist zwar der programmcode architektur abhängig aber die config wären es eigenltich nicht, wenn er hier übernimmt und man die x64  plugins drüberinstalliert könnte es gehen, ob es tatsächlich  "zugelassen" wird weiß ich nicht

wenn man das testen will und in der ds112 zwei gespiegelte platten hat könnte man einfach eine in die neu hardware stecken (sonst keine andere platte drin) und mit dem 1.02b loader booten und sehen ob er migration anbietet und wenn ja einfach durchführen und sehen wie das ergebnis ist, wenns ungünstig verläuft kann man ja die alte platte wieder hotplug in die DS112 stecken und er sollte das raid1 wieder reparieren und alles auf die platte schreiben

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Hallo zusammen,

 

vielen dank für die Infos.

Kurz zur M2-USB-HDD.

Mit dem richtigen gehäuse wird sie eben nicht als USB-Stick erkannt sondern als HDD.

Ich habe diese variante mal auf der "Technikaffe-Plattform" gefunden und fand sie gut.

Der Sinn dahinter ist seine Systemplatte so auf einen USB-Port zu legen damit alle Sata-Ports für daten frei sind.

Ich habe bei der arbeit mit xpenology gemerkt dass es für dieses system ja nicht unbedingt nötig ist da der bootloader ja sowieso auf dem stick ist.

 

Ich wollte noch fragen welche sticks ihr für den bootloader nehmt?

Habt ihr irgend einen stick genommen oder einen mit SLC speichern?

(Auch die SLC Sticks habe ich auf technikaffe "gefunden" diese sein angeblich langlebiger - kosten halt auch mehr)

 

Ich habe einen 1:1 Klon meiner DS112 erstellt und diesen in den xpen eingebaut - synology bietet keine migration an.

Ein kurzer blick in die synology-FAQ hätte mir diese frage beantworten können (Sorry dass ich das erst nach dem thread gefunden habe)

Ein One-Bay-Nas-system kann NICHT in eine Nas-System mit mehreren HDDS migriert werden.

 

Die Systemkonfiguration auf der xpen zu importieren funktioniert.

Wenn man neue xpen am laufen hat legt man ein Volume an, spielt die konfig auf und es wird auch die ordnerstuktur so angelegt wie ich sie vorher hatte

 

Ich habe nun  doch keinen 3617xs sondern den 916 bootloader installiert.

Meine xpen basiert auf einem N3150 -> diesem cpu hat synology in der DS716+ verbaut

Wäre es wichtig dafür den bootloader zu suchen oder kann ich auch mit dem 916+ bootloader arbeiten?

 

Ich freue mich schon auf eure anregugen und lass die besten grüße da

 

Edited by freakofevil

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7 hours ago, freakofevil said:

Hallo zusammen,

 

vielen dank für die Infos.

Kurz zur M2-USB-HDD.

Mit dem richtigen gehäuse wird sie eben nicht als USB-Stick erkannt sondern als HDD.

Ich habe diese variante mal auf der "Technikaffe-Plattform" gefunden und fand sie gut.

Der Sinn dahinter ist seine Systemplatte so auf einen USB-Port zu legen damit alle Sata-Ports für daten frei sind.

Ich habe bei der arbeit mit xpenology gemerkt dass es für dieses system ja nicht unbedingt nötig ist da der bootloader ja sowieso auf dem stick ist.

 

so arbeitet dsm/xpenology aber nicht, es wird ein (kleiner) bootloader von usb gelsesen und das "system" ist als raid1 verteilt auf jeder festplatte die man im nas hat (2 partitionen je platte mit 2 und 2.4GB), wenn man etwas beschleunigen will dann müsste die erste platte (erster sata port) eine ssd sein (von der beim booten gelsen wird, die anderen in dem raid1 werden nur zum booten benutzt wenn die erste platte nicht mehr da ist aka defekt)

es nutzt die absolut nichts in sachen speed eine teure ssd als usb device zu nutzen, davon wird so wenig gelesen das du den unterschied nicht merken wirst

 

 

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Ich wollte noch fragen welche sticks ihr für den bootloader nehmt?

Habt ihr irgend einen stick genommen oder einen mit SLC speichern?

(Auch die SLC Sticks habe ich auf technikaffe "gefunden" diese sein angeblich langlebiger - kosten halt auch mehr)

 

mitlerweile sind die usb sticks soweit ok wenn es nicht grade der allerbilligst noname ist, viel wird da nicht geschrieben, nur mal bei systemupdates, sonst nur gelesen

außerdem kann man den stick auch sichern (nach jedem systemupdate, mit dem tool mit dem man ihn auch erzeugt hat) einzig die vid/pid müsste man anpassen wenn es ein anderer stick ist und das ist eine 3 min sache

 

 

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Ich habe nun  doch keinen 3617xs sondern den 916 bootloader installiert.

Meine xpen basiert auf einem N3150 -> diesem cpu hat synology in der DS716+ verbaut

Wäre es wichtig dafür den bootloader zu suchen oder kann ich auch mit dem 916+ bootloader arbeiten?

 

es gibt nur 3615/3617/916+ brachst also nichts suchen

https://www.synology.com/en-global/knowledgebase/DSM/tutorial/General/What_kind_of_CPU_does_my_NAS_have

716+ und 916+ sind beide die gleiche plattform und somit werden beim erstellen von synology auch die gleichen prozessor merkmale mit reincompiliert, das 916+ passt also 1a und auch hardware trancoding sollte gehen (wenn man eine gültige seriennummer eingetragen hat), im zweifelsfall kann man ja die merkmale auf dem gebiet zwischen den beiden vergleichen, ich denke da wird es keinen unterschied geben

z.b.

http://nascompares.com/2016/06/21/the-synology-ds916-versus-the-synology-ds716ii-two-bay-nas-compared-with-the-4-bay-nas/

 

Edited by IG-88

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Danke für die ausführlichen infos.

 

zu der Seriennummer habe ich eine Frage - reicht es wenn ich die seriennummer meiner ds112 in den bootloader vom stick eintrage?

Die DS112 unterstützt ja kein videotranscoding (zumindest bietet es mir synology-dsm nicht im menü an) kann es also sein dass es mit dieser seriennummer auch nicht geht?

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ich denke mal das wird nicht gehen aber es zu probieren macht auch keinen schaden

runterfahren, usb stick am pc anpassen (notepad++, nicht der windows editor), usb stick wieder ans nas und hochfahren, dann etwas mit h.264 abspielen und sehen ob hardware transcodiert wird (oder mit ssh in der datei nachsehen in der die codec lizenzen eingetragen werden)

cat /usr/syno/etc/codec/activation.conf

 

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Danke für den Tip,

 

habe die grub.cfg mit phase5 editiert - bootet auch mit der neuen mac/sn-kombi

Ich habe jetzt sogar eine MAC und SN von einer originalen DS916+ eingetragen

 

Über ssh bekomme das hier zurück

cat /usr/syno/etc/codec/activation.conf
{"success":false,"msg":"SN format is wrong."}

 

Muss ich evtl noch etwas einstellen?
 

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hab nochmal eine andere mac/sn kombi versucht

cat /usr/syno/etc/codec/activation.conf
{"success":true,"activated_codec":["h264_dec","h264_enc","mpeg4part2_dec","aac_dec","aac_enc","vc1_dec","vc1_enc","hevc_dec"],"token":"63ea426e6f1b5c0bb9e24f7d8480da04"}

jetzt ist es leider immernoch so dass mein TV mir die RÜckmeldung gibt

 

Der dateityp wird nicht unterstützt

 

dann trennt er die verbindung zur nas.

 

Stelle ich an der nas das transcoding aus laufen die dateien aber eben mit tonaussetzern

 

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