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XPEnology versus Openmediavault

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Ich habe mir damals viele Reviews durchgelesen und fand dann Synology am besten. Nach ein paar Monaten Xpenology wurde eine DS 214+ gekauft.

 

Die nächste DS wird auch schon angespart.

 

Ich finde die Android Apps klasse und den geringen Strombedarf.

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anfangs war ich skeptisch ein Bastel OS wie Xpenology einzusetzen, weil ich auch wichtige Daten auf meiner Nas habe. Deshalb hatte ich vorher OPen media vault.

Meine Erfahrungen ohne Linux Kenntnisse gestalteten sich Durchwachsen. Ich hatte mit einigen Fehlern bezüglich des Raids und auch der Autoshutdown.

Ohne Linux Kenntnisse gestaltet sich die Fehlersuche/Behebung schwierig. Auch der Support war für mich persönlich dürftig.

 

Bei Xpenology hatte ich weitaus weniger Fehler und bin sehr zufrieden. Ich kann das nur empfehlen, es sei denn du möchtest dich sehr mit der Linux Materie auseinander setzten.

 

Grüße

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Hi,

 

umso mehr ich mich mit Openmediavault beschäftige umso mehr tritt XPEnology in den Hintergrund.

Openmediavault erscheint mir erheblich flexiber und nicht so "bastelig" wie XPEnology.

Da Openmediavault auf Debian basiert ist die Community auch erheblich größer und aktiver.

Durch das apt Paketsystem sind Updates bei Openmediavault erheblich einfacher.

 

XPEnology ist eine Insellösung und abhängig von Synlogy.

Die Vorteile von XPEnology vernebeln langsam.

 

Attraktiv empfinde ich eine originale Synology DSM, weil diese sofort Einsatzbereit ist und einen geringen Stromverbrauch hat.

 

MfG

 

xpenx

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Hallo, müssen wir uns jetzt doch OpenMediavault zuwenden?

Ist XPEnology nicht legal?

 

Warum hat Poechi die HP schließen müssen?

 

@pge

anfangs war ich skeptisch ein Bastel OS wie Xpenology einzusetzen, weil ich auch wichtige Daten auf meiner Nas habe. Deshalb hatte ich vorher OPen media vault.

Hallo pge, wie siehst Du das jetzt?

 

MfG

 

xpenx

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Na ja,

 

kein Hersteller mag es, wenn sein Produkt oder sehr ähnliche Produkte (Geschmacksmusterverletzung) "illegal" (in dem Sinne von nicht im Geschäft erworben mit Steuern) kostenlos im Internet oder sonst wie angeboten wird.

 

Und ehrlich gesagt, ich würde es auch nicht wollen. Die versuchen natürlich alles, um die Verbreitung von Xpenology zu stoppen. Was genau da jetzt die Ursache ist weiß nur der HP Betreiber.

 

Für mich war Xpenology eine gute Gelegenheit, das System mal wirklich zu testen. Ich hätte natürlich auch gleich eine Synology kaufen können und vom Rückgaberecht gebrauch machen können. 14 Tage oder gar 30 Tage reichen nicht wirklich zum testen aus, wenn man komplett neu in die Materie eintritt.

 

Die Erfahrung mit Xpenology zog eine DS214+ mit sich. Jetzt wird für eine 713+ gespart.

 

Der Leistungsunterschied zwischen meinem N54L und die 214+ ist manchmal wirklich schockierend. Na ja, was soll's. Die Geldbörse bestimmt schließlich.

 

 

Was mir gerade noch einfällt. Eine Fanpage auf Facebook zu eröffnen dient nicht gerade der Geheimhaltung. Solche Sachen wie Xpenology sprechen sich schnell rum, bleiben jedoch relativ "unbemerkt" im Internet. Facebook dagegen beschleunigt nur den Untergang solcher toller arbeit wie Xpenology.

 

Ich bleibe Synology treu. Xpenology so lange es geht. Ich werde aber künftige Updates unterlassen. Wer weiß, was dort eingebaut wird.

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Hi,

 

umso mehr ich mich mit Openmediavault beschäftige umso mehr tritt XPEnology in den Hintergrund.

Openmediavault erscheint mir erheblich flexiber und nicht so "bastelig" wie XPEnology.

Da Openmediavault auf Debian basiert ist die Community auch erheblich größer und aktiver.

Durch das apt Paketsystem sind Updates bei Openmediavault erheblich einfacher.

 

XPEnology ist eine Insellösung und abhängig von Synlogy.

Die Vorteile von XPEnology vernebeln langsam.

 

Attraktiv empfinde ich eine originale Synology DSM, weil diese sofort Einsatzbereit ist und einen geringen Stromverbrauch hat.

 

MfG

 

xpenx

 

Hi, meine Befürchtung ist eher eingetreten als mir lieb ist.

 

MfG

 

xpenx

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@xpenx...so seh ich das auch..kann aber vrmtl. an den lizenzegeln weg. des neuen docker feature liegen...

 

wer hat denn schon OMV installiert und kann was dazu sagen?

 

wichtig für mich wäre:

- automat. startzeitpunkt (anschalten des NAS)

- automat. endzeitpunkt (abschalten des NAS)

- usv unterstützung

- Virtualisierungsmöglichkeit (virtualbox inkl. pcie passtrough)

- 10G & HBA support

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@snoopy78

OMV ist bei mir auch in den Fokus gerückt, soweit ich es zZ überblicken kann, geht dort alles was du angesprochen hast.

Generell kann man sagen, das mit OMV die Chance, etwas anzupassen, wesentlich höher ausfällt, da es direkt auf Debian aufsetzt.

Es handelt sich streng genommen auch nur um ein Packet, welches installiert wird und eine konsistente Oberfläche für die NAS-Funktionen bereitstellt.

 

@alle

Zur Frage xpenology - synology - omv gibt es wohl keine allgemeingültig Antwort, da es stark von dem jeweils vorhandenem Knowhow und Einsatzgebiet abhängt.

 

Wenn ich mir die Entwicklung und Fragen hier im Forum über das letzte halbe Jahr anschaue, so würde ich momentan nicht mehr auf xpenology setzen, AUSSER ich bin mit dem jetzt vorhandenem Funktionsumfang zufrieden und benötige keine neuen Treiber oder Funktionen, welche nicht funktionieren (SSD-Cache, HA, Block-level ISCSI).

 

So bleibt für den Normal-User mit Synology ein super System, welches sein Geld wert ist und einfach zu bedienen ist.

Für die User mit weitergehenden Wünschen eignet sich OMV mMn sehr gut, da ich auf den Grundlage von Debian weitergehend so ziemlich alles realisieren kann, was ich mir vorstellen kann.

Letzteres gilt, wenn ich bereit bin mich einzulesen und über Grundlagenwissen eines Linuxsystems verfüge.

 

Denjenigen, die sich ihr Wunschsystem (Alle Funktionen auf einem System, Virtualisierung, auch noch stromsparend) verwirklichen wollen, würde ich eher raten, nicht zuviel Dinge zu vermischen, sondern es virtualisiert mit einem soliden Unterbau (ESXI 5.5 oder 6.0) aufzubauen. So kann ich zB die NAS Komponente ersetzen ohne den Rest verändern zu müssen (als Bsp - siehe meine Signatur).

Alternativ eben doch zwei Devices betreiben ...

 

Meiner Meinung nach sollte man nur kein NAS System als Grundlage für die Virtualisierung verwenden, schon gar nicht im beruflichen Umfeld.

Das dies alle NAS-Hersteller anbieten hat wohl eher etwas damit zu tun Käufer zu beeindrucken, als wirklich einen realen Nutzen darzustellen.

 

Abschließend sollte sich mMn jeder das System zusammenstellen, was er auch selber konfigurieren/bedienen kann, ansonsten bleibt nur der Kauf eines kommerziellen Systems...

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Hi zusammen,

zu dem Thema will ich auch meinen Senf dazu geben.

Ich habe 1x DS110j, 1x 214+, RS812 und auch OVM. xpenology nutze ich ausschliesslich zum experimentieren ohne scharfe Daten.

War das Experiment erfolgreich war, setze ich das dann auf den Syno Geräten um.

Ich muss dazu sagen, dass ich seit 15 Jahren ausschliesslich mit diversen Linux-Distributionen unterwegs bin und M$ völlig abgeschworen habe.

Bei Synology bzw xpenology ist es schon so, dass die viele Zusatzsoftware ein Argument gegen OVM ist.

Um nur ähnliche Funktionalitäten im reinen Debian hinzuzaubern, muss ich mich schon gewaltig ins Zeug legen.

Abgesehen davon, dass viele Software wirklich gut ist, aber für Debian so nicht gibt. Surveillance Station, Notestation (brauche ich sehr viel), Mailserver und vieles andere.

 

Steuern, messen, regeln lässt sich dann aber wieder einfacher im reinen Debian umsetzen (z.B. Wetterstation mit weewx).

Je nach dem, was man für ein Projekt vor hat, ist das eine oder andere System von Vorteil.

Hin und wieder muss man halt auch ein wenig lernen und sich tief schürfender mit einem Thema auseinanderseztzen.

 

Gruss lopo

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@pge

 

anfangs war ich skeptisch ein Bastel OS wie Xpenology einzusetzen, weil ich auch wichtige Daten auf meiner Nas habe. Deshalb hatte ich vorher OPen media vault.

 

 

Hallo pge, wie siehst Du das jetzt?

Hallo xpenx,

ich finde es schade, dass xpenology.nl geschlossen wurde. Ich bin von Synology/xenology überzeugt. Wielange ich noch xpeonology benutzen werde, bleibt abzuwarten. Es läuft seit anfang an stabil und die Einrichtung hat super geklappt. Was ich bei OMV nicht sagen kann.

Ich bin schon Linux Anfänger und sowohl mein Raid als auch die Shutdown Funktion haben immer Probleme gemacht. Ich dachte schon daran, dass meine HDD wegen des Raids trotz Reparatur in der Gui irgendwie kaputt ist. Allerdings läuft es unter Xpenology wie gesagt seit Anfang stabil. Vermutlich bin ich auch ein Einzelfall. Nur ich finde, dass man bei OMV schon sehr viel Einstellen muss und vorallem sehr viel lesen muss um das System mit halbwegs vielen Funktionen zum Laufen zu bekommen.

Vom Support der Community bei OMV habe ich auch nicht unbedingt viel gutes Erfahren.

Aber das sind ja nur meine subjektiven Erfahrungen.

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@lopo

 

Du bist vielleicht 15 Jahre mit Linux unterwegs, aber verstanden scheinst du es noch nicht zu haben, wenn du dich so mächtig ins Zeug legen mußt.

 

Synology ist Linux und wenn du dir mal den Unterbau anschauen würdest, hättest du gesehen, dass als Mailserver ebenfalls nur Postfix und Dovecot eingesetzt wird. Wo es das ausgerechnet bei "Linux" nicht geben soll, müsstest du hier nochmal kurz erläutern.

 

@topic

 

Letzendlich kommt es immer darauf an, was du machen willst.

 

Ich finde xpenology ebenfalls gut, doch was mir absolut fehlt, ist ein vernünftiges Datenmanagement!

 

Warum kann man alte Festplatten in einem neuen System samt Daten nicht verwenden? Auch die angebotene Backupmöglichkeit ist mehr schlecht als recht, da ich sowas wie rsnapshot schon rein platztechnisch mit seinen Hardlinks als bessere Backupmöglichkeit erachte. Gut, ich kann das per IPKG nachinstallieren, doch benötige ich dann nicht schon wieder genau die "bösen" Linuxkentnisse, die hier als Argument gegen OMV genannt werden.

 

Ich werde mir in der Zukunft ebenfalls OMV anschauen, da ich durch die Debiancommunity bestens aufgehoben bin.

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