7of9

918+ 1.04b

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Hallo zusammen,

hänge immer noch an der oben genannten Installation auf einem Microserver-Board mit der E3-1220v2.

Irgendwie hat sich alles gegen mich verschworen  :-)

 

Nun ist auch noch der verk.....e CPU-Lüfter kaputt...

 

Egal - worum es mir eigentlich geht:

Laut Anleitung braucht man für die geplante Installation originale Seriennummern un Mac`s....

Woher bekomme ich die?

Der Generator hat ja nur 916 im Repertoire...

 

LG

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Dein Problem ist weder die Seriennummer, noch Dein Lüfter.

 

Der 918er Bootloader ist nicht für die CPU Architektur ausgelegt. Xeon V2 basiert, wie die Intel Core-I Gen3, auf der Ivy Bridge Architektur. Das Image benötigt mindestens eine CPU der Haswell Architektur oder neuer (Xeon V3 bzw. Core-I Gen4 oder neuer).

 

 

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54 minutes ago, haydibe said:

 

Der 918er Bootloader ist nicht für die CPU Architektur ausgelegt. Xeon V2 basiert, wie die Intel Core-I Gen3, auf der Ivy Bridge Architektur. Das Image benötigt mindestens eine CPU der Haswell Architektur oder neuer (Xeon V3 bzw. Core-I Gen4 oder neuer).

 

 

 Danke dir für den Tip!

Da hätte ich ja lange rumrödeln können.

Da ich Hardwaretranskodierung realisieren möchte, bleibt dann wahrscheinlich nur ein 6.1x - oder?

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Wenn ein DS918+ Image bei dir nicht funktioniert, dann kannst du HW transcoding auch nicht nutzen.

Kannst mal das DS3615 Image testen

Das müsste laufen, aber HW transcoding funktioniert dann nicht

Aber die CPU dürfte genug Leistung für Software transcoding haben (sieht eh besser aus)

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13 hours ago, Pizzi said:

Wenn ein DS918+ Image bei dir nicht funktioniert, dann kannst du HW transcoding auch nicht nutzen.

Kannst mal das DS3615 Image testen

Das müsste laufen, aber HW transcoding funktioniert dann nicht

Aber die CPU dürfte genug Leistung für Software transcoding haben (sieht eh besser aus)

 

das 3615 läuft bei mir auf einem N54L - 6.22 - alles bestens.

Ich wollte nur gerne HW-Transcoding haben, um schwache Endgeräte bespielen zu können.

Geht das auch mit SW-Decoding?

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klar, du kannst auch SW nutzen

dafür wäre der N54L etwas schwach (hatte den auch mal am laufen mit DSM 5.2 war es glaub ich)

ein E3-1220v2 dürfte damit keine Probleme haben

kannst du mal messen (wenn das System läuft) was das System mit einem E3 unter DSM an Strom verbraucht?

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"""kannst du mal messen (wenn das System läuft) was das System mit einem E3 unter DSM an Strom verbraucht?"""

 

Mach ich gerne. Kann aber noch 2-3 Tage dauern, da ich grad keine Zeit zum basteln habe.

Da es ja aber ne 65W CPU ist und ich denke, dass man im Mittel bei max. 15% CPU-Leistung liegen wird, würde ich annehmen,

das irgendwas um die +- 30Watt anfallen dürften. Dazu kommen natürlich noch alle anderen Verbraucher...

 

Ich meß es aber mal nach.

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https://n40l.fandom.com/wiki/Cpu_gen8

 

The Gen8 Microserver differs from its predecessors by offering a socketed CPU (socket 1155), making user CPU upgrades possible. The Gen8 supports both Sandy Bridge and Ivy Bridge CPUs.

WARNING: The Gen8 G1610T/G2020T heatsink is rated for a 35w TDP, the newer i3-3240 SKU is rated for a 55w TDP. Caution is advised if using a higher TDP CPU due to increased heat ouput. 

also vorsicht wenn man eine 65W cpu mit dem org. kühlkörper nutzen will, das kann zum einen laut werden (wenn der lüfter eine temp. reglung hat) und kann auch die cpu in themisches throttling schicken weil es zu heiß wird (ich denke da vor allem an transcoding über software das dann über die normalen cpu funktionen läuft) außerdem kann es zu höheren innen temperaturen im gehäuse führen was sich auf die temperatur alller anderen componenten auswirkt (spanungsregulatoren, kondensatoren, festplatten, ...) das kann längerfritig auch folgen haben (geringere lebensdauer als "üblich")

 

anbetracht der hohen preise von xeon cpu's kommt man evtl .besser den microserver zu verkaufen und ein passendes system mit der cpu zu bauen, die boards mit Jxxxx sind recht günstig aber es kann auch ein einfaches micro atx board mit neuerem "pentium" sein (z.b. G5400)

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Zur Auklärung:

 

Es handelt sich ncht um ein Microserver-Board, sondern um ein Supermicro-Board.

Genauer: Supermicro X9SCM-F

Hatte wohl eine Sache im Kopf während ich geschrieben hatte - sorry.

Messungen konnte ich noch nicht vornehmen, da aus einem mir bisher unerfindlichen Grund nicht alle Sata-Ports erkannt werden.

Ich werde nun mal alle Kabel usw. testen.

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Bei diesem Board kannst Du einstellen, ob der Intel oder LSI Stack verwendet werden soll. Ggf. mal umswitchen. Die beiden weißen Ports sind S-ATA 3 (6 Gbit), die vier schwarzen S-ATA 2 (3 Gbit).

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