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neuer build

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hallo an alle,

 

nach ausgiebigem testen diverser Betriebssysteme habe ich mich entschlossen, dem 5 einfach mal eine chance zu geben. zuvor habe ich mit imv freenas usw experimentiert wobei mir imv am besten gefallen hat.

jetzt habe ich dem 5 drauf, in neuester version mit update 3.

benutzerinterface ist super, was mir gefällt ist dass alles einfach läuft.

 

da mir das ganze allerdings ein bisschen zu einfach vorkam, nun meine frage(n)

 

Wie kann ich testen dass meine ganze hardware läuft bzw kompatibel ist?

ich habe als hardware einen core i3 sandy bridge proc, 16gb ram, alles auf einem maximus v gene motherboard. desweiteren habe ich auf dem msata port eine kleine 24gb ssd drauf.

das board hat 6x sata, wobei 2 ports über einen asmedia controller laufen.

muss ich Anpassungen vornehmen?

funktioniert speedstep und turbo etc?

wol geht bei mir nicht...

zumal ich gerne das os auf die kleine ssd installieren will. geht das überhaupt oder wird das dem immer auf allen platten installiert?

der usb stick muss immer drin bleiben für den bootvorgang?

die ssd als cache nutzen geht ja anscheinend nicht da man 2 benötigt...oder?

wie ihr seht viele fragen :smile: bin halt noch nicht so bewandert mit dem...

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1. Wie kann ich testen dass meine ganze hardware läuft bzw kompatibel ist?

2. ich habe als hardware einen core i3 sandy bridge proc, 16gb ram, alles auf einem maximus v gene motherboard. desweiteren habe ich auf dem msata port eine kleine 24gb ssd drauf.

das board hat 6x sata, wobei 2 ports über einen asmedia controller laufen.

muss ich Anpassungen vornehmen?

3. funktioniert speedstep und turbo etc?

4. wol geht bei mir nicht...

5. zumal ich gerne das os auf die kleine ssd installieren will. geht das überhaupt oder wird das dem immer auf allen platten installiert?

6. der usb stick muss immer drin bleiben für den bootvorgang?

7. die ssd als cache nutzen geht ja anscheinend nicht da man 2 benötigt...oder?

wie ihr seht viele fragen :smile: bin halt noch nicht so bewandert mit dem...

 

Moin,

 

hier mal einige Antworten.

 

1. Wenn der NAS läuft, dann läuft er. Testen kansnt du nur in dem z.B. Festplatten die an deiner Erweiterungskarte nicht erkannt werden

2. Solange alle Festplatten erkannt werden, dann Nein

3. kann ich nicht direkt beantworten, aber die Frage habe ich mir auch gestellt. Idee wäre einfach nochmal kurz Windows zu installieren und mit Blick auf das Strommessgerät die Verbrauchstwerte anschauen --> Stromverbrauch im Idle (Festplatten soweit möglich natürlich dran lassen) + Stromverbrauch im Standby + Stromverbrauch unter Volllast z.B. mit Prime95

4. Hierzu gibt es ein Tutorial auf http://www.xpenology.nl/wake-on-lan/

5. DSM wird immer auf allen Festplatten installiert, sollte eine Festplatte ausfallen, ist das System trotzdem lauffähig

6. Nein nur zum Starten, es empfiehlt sich aber den Stick nach dem Bootvorgang stecken zu lassen und durch ein entsprechendes Script automatisch auswerfen zu lassen

7. Ja man braucht 2 identische SSD's (siehe: http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Syn ... derlich.3F). Eine SSD Cache macht meiner Meinung nach keinen Sinn, da bei deiner potenten Hardware die meiste Zeit am Gbit-Limit laufen wirst. Sinnvoll wäre es bei vielen IOPS Vorgängen wie z.B. in Datenbanken (siehe auch hier: http://www.synology.com/de-de/dsm/index ... _solutions)

 

Du hast aber scheinbar schon den schönen Vorteil von DSM kennen gelernt, es läuft einfach. Bis jetzt auch auf X86 Geräten dank Nanoboot. Ein großer Konfigurationsaufwand ist nicht nötig ...

 

Falls du weitere Fragen hast, gerne einfach stellen ...

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Danke für die vausführliche antwort...dsm ist schon cool, ich sehe es ungefähr wie einen mac, das komplexe wir einfach für dennutzer versteckt und was bleibt ist ein benutzerfreundliches system mit allem drum und dran...bei dem raid handelt es sich un linux software raid mit lvm oder ist das falsch? Ich denke gerade daran mir eine quad port ethernet karte zuzulegwn, es gibt die quad karte von sun microsystems mit pcie8 für knapp 20€ . Wird die unterstützt? Was passiert wenn ich dann insgesamt 5 eth habe?

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Gerne :wink:.

 

Genau ist ein Software Raid unter einen stark angepassten Linux System.

 

Mit einer Quadkarte kannst du dann, sofern dein Switch das unterstützt, 4 Computer mit jeweils 1Gbit gleichzeitig versorgen.

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Hab mich jetzt ein bischen eingearbeitet ich finde dsm wirklich super...bringt einen einfach direkt zur produktivität ohne zeit mit unnötigem zu verlieren. Habe auch 4 3tb wd red drinnen, was denkt ihr, ist ein raid5 mit 6 platten sicher? Oder ist das ausfallrisiko bei 6 stück doch zu hoch?

 

Muss auch noch schauen ob die platten ausgehen...theoretisch müssten die bei nichnutzung komplett runterfahren oderist das falsch?

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Das kann man schwer sagen, weil wir dein genaues Anwenderszenario ja auch nicht kennen.

 

Generell ersetzt ein RAID (egal welches) kein Backup. Es erhöht lediglich die Verfügbarkeit und ggf. (Raid 0, 5, 6, 10) auch die maximale Schreib- und Lesegeschwindigkeit.

Vorteil von z.B. Raid 5 ist, dass dir 1x Festplatte ausfallen kann und die Daten trotzdem noch Verfügbar sind, sobald jetzt eine weitere Festplatte ausfällt ohne das du die defekte bereit ersetzt hast, dann sind sämtliche Daten weg. Also solange du ein Backup hast, welches halbwegs aktuell ist würde ich defintiv zum Raid greifen, wenn nicht, schaff dir bitte schnellstmöglich ein Backup auf einen 2. Server (Gefahr z.B. Blitzschlag sämtliche Daten auf beiden Server zu verlieren) oder externe Festplatten an.

 

Im übrigen werden beim erstellen der RAID's so oder so alle Daten gelöscht!

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Danke für die netten replies kugelfisch :smile:

Also ich werde die wichtigen daten mit einem 2 rechner synchronisieren, der steht ca 2000km weg :smile:)) da soll dann auch xpenology drauf, allerdings als vm weil ich den mit win8 als htpc betreibe...das ist sozusagen das nächste projekt!

Zuvor will ich aber mal sichergehen dass dieser xpenology richtig funktioniert...

Sag wal, gibt es irgendeine möglichkeit zu sehen, ob das nas die hdds bei nichtbenutzung ausschaltet? Und ob es die cpu runtertaktet bzw hyberniert etc?

Es geht mir weniger um strom, mehr um thermische belastung...in den logs sehe ich nix von spindown etc.

Desweiteren habe ich trotz script immer noch ein share des usb sticks

Muss im bios etwas eingestellt werden? Hab ja ein asus maximus v gene board mit uefi bios drinnen da gibt es allerlei optionen

 

Edit:

Folgende situation: hatte den usb intern verbaut auf einem usb 3.0 header...da konnte man gar nicht unmounten über das script...selbstverständlich habe ich vorher immer die richtige dev nummer genommen.

Jetzt habe ich den stick wieder in einem usb 2 port drinnen und das script funktioniert. Allerdings nur wenn ich keine weitere externe usb platte anschliesse, dann ändert sich der stick wieder von sdu auf sdv.

Gibt es dafür eine lösung? Damit spindown funktioniert muss der stick unmounted werden richtig?

Wo finde ich diese logs in denen infos zum spindown angezeigt werden?

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Folgende situation: hatte den usb intern verbaut auf einem usb 3.0 header...da konnte man gar nicht unmounten über das script...selbstverständlich habe ich vorher immer die richtige dev nummer genommen.

Jetzt habe ich den stick wieder in einem usb 2 port drinnen und das script funktioniert. Allerdings nur wenn ich keine weitere externe usb platte anschliesse, dann ändert sich der stick wieder von sdu auf sdv.

Gibt es dafür eine lösung? Damit spindown funktioniert muss der stick unmounted werden richtig?

Wo finde ich diese logs in denen infos zum spindown angezeigt werden?

 

Also das mit den USB-STick ist schon ein merkwürdiges Phänomen was ich leider nicht nachvollziehen kann. Dazu sind meine Linuxkentnisse einfach zu gering. Bei mir funktioniert es einwandfrei auch an einem USB 3.0 Port.

 

Die Logs zum Spindown kannst du dir unter "Einstellungen/Energie/Festplattenruhezustand" mit dem Haken ganz unten aktivieren. Die Protokolle werden dann ganz normal im Protokollcenter angezeigt.

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So...es funktioniert nun alles perfekt...spindown geht! Lag an dem usb 3 port.

Kurze frage: welche vorteile habe ich wenn ich die seriennummer und mac adresse ggf anpasse? Ich habe noch ein altes kaputtes nas hier! Habe sowohl von sicherheitsbedenken bzg der nicht abgeänderten sn gehört, als auch, dass ich mit den passenden sn und mac auf die quickconnect services zugreifen kann...

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