tonline

Bermatel installation zu Esxi umziehen

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Hallo Leute 

Momentan Habe ich einen Hp Mikroserver  Gen8 mit einer bermatel installation am laufen.

ich würde gerne auf ESXI umsteigen geht das ohne Daten Verlust?

 

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theoretisch ja, wenn die platten an einem controller hängen der für esx "optional" ist (von dem esx nicht gestartet ist)  kannst du den controller an die vm durchreichen (vt-d als cpu feature vorausgesetzt)  und die platten so wie vorher benutzen - ob das sonderlich effektiv ist steht auf einem anderen blatt, denn du willst ja die platten eigentlich auch unter esxi nutzen

die micro dinger haben da nicht so viele optionen da die mechanisch und vom netzteil in sachen platten begrenzt sind

kommt also darauf an wie viele platten du schon hast und was du so machen willst mit esxi

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Esx habe ich testweise auf einen Usb Installiert. Die vm Festplatte muß dann auch auf einem usb Hängen.

 Verbaut ist nur der Original Festplatten controller. In Esx ist der Cougar Point 6 port SATA AHCI Controller angegeben option passthrough vorhanden. Original verbaut ist B120i Controller.

Ziel war es eine digital devices cine c2 6.5 in einer vm VDR Installation zu nutzen und ein paar andere vm  

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1 hour ago, tonline said:

Esx habe ich testweise auf einen Usb Installiert. Die vm Festplatte muß dann auch auf einem usb Hängen.

 

Auf dem Mainboard ist noch ein weitere SATA-Stecker vorhanden und oben im Gehäuse ist Platz für ein ODD-Bay vorhanden, in dem man eine SSD/HDD betreiben kann.

Das ODD-Bay einfach in der Bucht schießen und dazu ein "4-Pin-zu-Sata"-Stromadapter dazukaufen.

 

Eine Installation von ESXi auf nem USB-Stick in Kombination mit einem SSD-Datastore (auf das man dann auch die Logs schreiben lassen kann) funktioniert ohne Probleme.

 

 

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ist der SATA port vom Mainbord nicht auch am B120i angebunden. Wen ich den Controller durchreiche ist der dan noch vom ESX nutzbar.

Die Festplatten kann man ja auch einzeln durchreiche dann ist aber eine neu installation fällig oder

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2 hours ago, tonline said:

Wen ich den Controller durchreiche ist der dan noch vom ESX nutzbar.

 

eher anders herum, wenn esxi die finger drauf hat kannst du es nicht als pcie gerät an eine vm durchreichen, kannst su auch leicht testen, nimm eine leere platte hänge sie an, mach sie als vmfs esxi zugänglich und danach solltest du den controller nicht mehr als passthrough fähig sehen

 

2 hours ago, tonline said:

Die Festplatten kann man ja auch einzeln durchreiche dann ist aber eine neu installation fällig oder

 

heißt RDM (raw device mapping), würde theoretisch auch gehen ohne neu zu  installieren, jeder sektor wird durchgemapped aber dann verlierst du so sachen wie smart überwachung der platte in dsm, ich weiß auch nicht wie sich das auf die performance auswirkt

 

dvb:

mein letzter ansatz beim vdr war ein netzwerkfähiger tuner (4er) aber das habe ich dann nicht mehr umgesetzt

sat>ip (dediziertes gerät)  ->  tvheadend (autorec aka autotimer funktion) -> client (z.b. raspi) oder vdr direkt mit sat>ip in einem docker, man kann auch einstellen das eine software nur bestimmte tuner nutzt, z.b. tvheadend hat zwei und vdr nutzt zwei (je dediziert unter angabe des tuners in der software)

hatte mit einen Telestar Digibit R1 für etwas über ~110€ gekauft (4 tuner) den mit einer für vdr besser verdaulichen firmware über einen usb stick gestartet (keine änderun an dem gerät notwendig, wenn vorhanden startet er von externem usb)

theoretisch kannst du auch deine alte vdr hardware zum sat>ip machen (zum netzwerktuner degradieren)  mit der passenden software

https://www.debacher.de/wiki/Fernsehen_mit_SAT-IP

https://github.com/catalinii/minisatip

https://www.heise.de/preisvergleich/?cat=satrecv&sort=p&xf=273_S2~275_SAT-IP-Server

 

 

habe ich aber alles letztes jahr auf's abstellgleis geschoben, ohne (live) tv und konserven für x jahre tv konsum hat man viel zeit für anderes

 

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danke für die tips 

ich habs Jetzt mal testweise am laufen.

esxi auf usb 

datastorage auf usbfestplatte

xpnology in der vm mit durchgereichtem Festplatten Controller

 

ich werde testweise mal den datastorage gegen eine ssd auf dem usb3 testen.

 

den Digibit R1 habe ich sogar da. ich hatte aber immer mal wider  Probleme mit der Stabilität.

Mit der momentan Lösung kann ich jeder zeit zurück. Ich brauch nur den boot stick tauchen.

 

von der Lösung verspreche ich mir für die Zukunft besser gerüstet zu sein.

Immer hin kann ich nun ein update machen ohne die Netzwerk karte  austauschen  zu müssen.

 

gibt es eigentlich eine Möglichkeit eine benchmark zu erstellen um die vm zu testen? 

 

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1 hour ago, tonline said:

den Digibit R1 habe ich sogar da. ich hatte aber immer mal wider  Probleme mit der Stabilität.

 

probleme mit vdr das er den stream nicht hinbekommt oder freezed die r1?

hatte das nur kurz im testbetrieb bevor ich es eingemottet habe (samt vdr), aber wegen der stream kompatibilität für vdr hatte ich die extra firmware von usb am laufen

 

1 hour ago, tonline said:

mmer hin kann ich nun ein update machen ohne die Netzwerk karte  austauschen  zu müssen.

???

 

1 hour ago, tonline said:

gibt es eigentlich eine Möglichkeit eine benchmark zu erstellen um die vm zu testen?

mit dd?

https://www.thomas-krenn.com/en/wiki/Linux_I/O_Performance_Tests_using_dd

 

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der minisatip wurde mainchmal nicht gefunden erst nach einem Neustart des R1. ich vermute die tuner wurden nich immer freigegeben .

 

ich mein gelesen zuhaben das beim gen8 die Netzwerk karte nicht unterstützt wird untern 6.2.

und gegen eine kompartiebele ersetzt werden muß.

 

ich habe mal ein paar tests gemacht mit dd.

rot ist mit ESX  sw  Bermatel

 

dd if=/dev/zero bs=1M count=1024 | md5sum

1024+0 records in

1024+0 records out

1073741824 bytes (1.1 GB) copied, 1.87555 s, 572 MB/s

 

dd if=/dev/zero bs=1M count=1024 | md5sum

1024+0 records in

1024+0 records out

1073741824 bytes (1.1 GB) copied, 1.63616 s, 656 MB/s

 

sudo dd bs=1M count=4096 if=/dev/zero of=/volume3/public/testx conv=fdatasync

4096+0 records in

4096+0 records out

4294967296 bytes (4.3 GB) copied, 13.6808 s, 314 MB/s

 

sudo dd bs=1M count=4096 if=/dev/zero of=/volume3/public/testx conv=fdatasync

4096+0 records in

4096+0 records out

4294967296 bytes (4.3 GB) copied, 27.2001 s, 158 MB/s

 

hir hats noch ein paar vergleichswerte 

 

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54 minutes ago, tonline said:

ich mein gelesen zuhaben das beim gen8 die Netzwerk karte nicht unterstützt wird untern 6.2.

und gegen eine kompartiebele ersetzt werden muß.

 

für 918+ habe ich grade ein treiberpaket erstellt das mit 6.2.2 geht, da ist auch der tg3 treiber mit dabei den dein interner nic bräuchte

da deine cpu aber nur 3rd gen ist kannst du das 918+ aber nicht benutzen

für 3615/17 schaue ich mir das zur zeit an

 

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Hallo IG-88

 

ich wäre auch an deinem Treiberpaket intressiert für den HP Gen8, bei verwendung der 3615/17.

ansonsten müsste ich mich nach einer NIC umschauen wo passt für 6.2.2, wenn onboard funktionieren würde umso besser

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@IG-88 : Wow, super! Du wirst damit sicher viele von uns glücklich machen, die einen Gen8 bei sich stehen haben. Vielen, vielen Dank für deine Mühe, freue mich schon sehr darauf 😍!

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