vemey

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Everything posted by vemey

  1. vemey

    DSM 6.1.x Loader

    First of all, a big thank you to the devs !!!! I can confirm, that the ovf deployment isn't possible, because of that i/o error. I have no idea why, but after some fiddling around i managed to run it on esxi 6.0 u2 Build 4192238. I used VMware Fusion PRO 8.5.1 to accomplish it. Just open the .vmx file with Fusion and you have to change at least the HW Version from 12 to 11. You should keep VMDK Bus type of SATA, otherwise the disk will show up later as a data disk in Synology. After setting this up you can then let Fusion Pro move it to your ESXI server or you might generate a new O
  2. @andale - das wäre eine gute Nachricht, nur um sicher zu gehen - wir reden über das hier, ja ? https://ssl.kundenserver.de/cloud.za-josch.de/index.php/s/fWijbzZOv7IRbdD Sind die SSDs bei dir über den LSI oder einen onboard SATA angeschlossen ?
  3. Hi, to me it looks more as an issue with XPE than a Synology Problem with DSM 5.2 and ESXI 6.0. As you can see the NFS connection with my DS415+ (DSM 5.2-5592) is using hardware acc. vs my DS3615 (XPE on DSM 5.2-5565 Update 2) is not. - esxcli software vib list | grep -i syno esx-nfsplugin 1.0-1 Synology VMwareAccepted 2015-06-21 - esxcli storage nfs list Volume Name Host Share Accessible Mounted Read-Only isPE Hardware Acceleration ----------- ------------- ------------ ---------- ------- -------
  4. Hi, to me it looks more as an issue with XPE than a Synology Problem with DSM 5.2 and ESXI 6.0. As you can see the NFS connection with my DS415+ (DSM 5.2-5592) is using hardware acc. vs my DS3615 (XPE on DSM 5.2-5565 Update 2) is not. - esxcli software vib list | grep -i syno esx-nfsplugin 1.0-1 Synology VMwareAccepted 2015-06-21 - esxcli storage nfs list Volume Name Host Share Accessible Mounted Read-Only isPE Hardware Acceleration ----------- ------------- ------------ ---------- ------- -------
  5. actually, that is excactly what i meant when i wrote "Also i would recommend setting your update params to "only important updates" and no automatic update schedule."
  6. Hi, SMB3 Multichannel is definitely NOT supported by Synology at the moment. I got that confirmed from Synology support. Also they are not sure, when it will be implemented. Because all non-MS SMB implementations are based on Samba, this will be possible as soon as Samba releases this feature in their stable branch. I've seen a dev branch, where they implemented this, but i'm not sure when/if it will hit the stable branch...
  7. @andale - stimme ich bis auf den letzten Punkt überein. Nach meinen Tests funktioniert SSD caching und HA unter XPE nicht ! Sollte sich das geändert haben, wäre dies natürlich super, dann wäre ich an der genauen Konfiguration sehr interessiert. Auf einer originalen Synology ist dies ein echtes Killerfeature, gerade wenn man die NAS dazu verwendet, virtuelle Maschinen via NFS bereitzustellen !
  8. Hi to all above, as far as i'am aware off, updating to a new release number 5.2-XXXX always needs a new boot image. Only updates with the same release number are working with the same boot-image. So please be patient - this is my personal advice. Also i would recommend setting your update params to "only important updates" and no automatic update schedule. This will probably cut the postings on this forum to half
  9. Gute Ergänzung! Hast du das schon selber 'ausgetestet' ? Wenn ich mir das Ganze auf dem Raidkonfigurator von Synology anschaue, kann ich kleinere Größen zu einer vorhandenen Platte hinzufügen. https://www.synology.com/de-de/support/RAID_calculator Praxis schlägt aber Theorie
  10. File-based LUNs can be thick-provisioned if you prefer it and are also hardware accelerated. Also you can use NFS Shares which gives you an IO-Advantage over iSCSI. so, just of curiosity - what kind of "applications" are in need of blocked based LUNs ?
  11. @xpenx versuche doch bitte einmal deine bestehende xpenology Partition in Openmediavault einzuhängen. Installiere dazu mov auf einen NEUEN virtuellen Platte und aktiviere unter Erweiterungen(engl. Plugins) das openmediavault-lvm2 plugin. Wenn das abgeschlossen ist, kannst du deine bestehende xpe-Partition einhängen und solltest auf alle Daten zugreifen, sprich auch freigeben können. Nach dem kopieren kannst du dann die xpe-hdd neu formatieren und wenn gewünscht omv nutzen ... In die Begrifflichkeit von SHR hatte ich mich bis zu deiner super Zusammenfassung in deinem letzten Posting noch n
  12. @snoopy78 OMV ist bei mir auch in den Fokus gerückt, soweit ich es zZ überblicken kann, geht dort alles was du angesprochen hast. Generell kann man sagen, das mit OMV die Chance, etwas anzupassen, wesentlich höher ausfällt, da es direkt auf Debian aufsetzt. Es handelt sich streng genommen auch nur um ein Packet, welches installiert wird und eine konsistente Oberfläche für die NAS-Funktionen bereitstellt. @alle Zur Frage xpenology - synology - omv gibt es wohl keine allgemeingültig Antwort, da es stark von dem jeweils vorhandenem Knowhow und Einsatzgebiet abhängt. Wenn ich mir die E
  13. Du benötigst zum Booten von XPenology (xpe) ein Bootmedium, sei es einen kleinen Usb-Stick oder eine crdom. Momentan aktuell ist xpenoboot, dafür hießen sie nanoboot, oder gnoboot. Erhältlich (Incl. Tutorial ) auf www.xpenology.nl. Das "OS" wird auf einen reservierten Bereich der Datenträger geschrieben, der freibleibende Teil kann als Datenpartitionen genutzt werden. Wie du deine Platten zu Datenpartitionen zusammenfasst kannst du selber bestimmen, dh die 80 GB in deinem Fall als extra Volume einrichten. Pakete werden defaultmäßig immer auf Volume 1 installiert, den Defaultort kann
  14. Moin, der M1015 wird im sog. Passthrough oder iT-Modus betrieben, nicht im Raid-Modus. Einen guter Artikel über die Hintergründe findest du hier http://gurunest.com/2013/03/ibm-m1015-f ... si-9211-8i. Das Powermanagement der Festplatten würdest du dann direkt in der XPE managen, da der Controller via PCI-Passthrough direkt vom XPE verwaltet wird. Zur Installation Wie in der Anleitung beschrieben, wird von der XPEnoboot_DS3615xs_5.1-5022.vmdk gebootet. Die zweite vmdk mit ca 8-16GB wird benötigt um das XPE-OS zu installieren - dies können aber auch direkt deine HDDs sein. Der Vorte
  15. Moin Matumbo, deine Anforderungen sind vergleichbar mit meinem Setup in der Signatur. Von daher beschreibe und ergänze ich mal aus meiner Erfahrung. Grundsätzlich würde ich immer bewährte Komponenten einsetzen, also eher eine M1015 (cross-flashed) als die Digitus Lösung. Kostet unwesentlich mehr ist aber OOB in ESXi oder Xpenology (xpe) einsetzbar. Zur Digitus kann ich nichts sagen, vermute aber mal, dass es zZ keine Treiber in xpe gibt, so dass du sie selber kompilieren müsstest. Als AD/DHCP/DNS-Alternative für den W2K12 kann ich UCS von Univention sehr empfehlen, für den Privatnutz
  16. Vielleicht kommen GrayDeath und du weiter, wenn ihr mal die Einstellungen der VM vergleicht. Laufen andere Linux-VMs auf deinem Hyper-V System problemlos ?
  17. Ja, XPEnology ist recht nett, wenn du allerdings nur Fileservices benötigst, so sollte es der W2K8 R2 auch tun .... Vielleicht hat noch jemand anders eine Idee für deine Problemstellung ?
  18. Update aus der Weboberfläche der DSM benötigt keine vorherige Auswahl im bootmenü, dies ist nur bei der Installation/Upgrade auf ein neues Majorrelease nötig. Ich könnte mir vielleicht vorstellen, das die Probleme mit deiner Version des Hyper-V zusammenhängen, Win 2008R2 ist ja schon älter. Ist aber nur eine Vermutung, da du sagst, das es mit Virtualbox problemlos funktioniert. Hast du die Möglichkeit testweise mit Win 2012 R2 zu testen ? Edit. Frage, warum willst du auf dem "kleinen" Server überhaupt virtualiseren ? XPEnology direkt auf der Hardware wäre doch als NAS perfekt,
  19. Wenn du sagst "hängt" - was meinst du damit ? rebootet die VM, oder nicht ? Die Fehlermeldung, welche du bekommst, hängt wahrscheinlich damit zusammen, das auf die Boot-iso nicht geschrieben werden kann. Wenn es also "nur " eine Fehlermeldung gibt, so ist mMn nicht kritisch. Merkwürdig, finde ich nur die Meldungen beim Update. Was wird den unter DSM-Version angezeigt, wenn du die Systemsteuerung/Info-Center direkt nach der Neuinstallation in der VM aufrufst ? Hast du bei der Installation der Synology genau die Anweisungen auf xpenology.nl befolgt ? dh. die DSM 5.1-5022 (Main) Softwa
  20. Nein kann es auch nicht, was in dem Synology Artikel auch beschrieben wird. Bei SHR ist eine Redundanz von 1 oder 2 Platten möglich. Siehe auch der Nachsatz "dass bei einem SHR-Volume bis zu zwei Festplatten ausfallen können und das Datenvolume dennoch weiterhin genutzt werden kann". Auf ein klassisches RAID bezogen wäre dies zB. RAID5 bzw. RAID6, wir reden dann aber über min 3 bzw 4 Platten, bei 1 bzw. 2 Platten Redundanz. Frage beantwortet ?
  21. Moin, zum Verständnis, die Installation läuft komplett durch, auch ein reboot (ohne Update3 zu installieren) funktioniert ? Ich würde vorschlagen, dies zuerst zu testen um sicher zu stellen, wie der Fehler wirklich zustande kommt. So bin ich mir zB nicht sicher, ob die VM-Integrationsdienste, welche XPenology verwendet, mit der Hyper-V Version des W2008 R2 noch kompatibel sind - kann, muss aber nicht das Problem sein ... Wenn das klappt, würde ich versuchen das Update manuell durchzuführen, ggf. einmal das update2 versuchen. Das .pat file findet man hier http://ukdl.synology.com/downloa
  22. Der Installationsleitfaden setzt voraus, das das boot-image auf einem neueren Stand ist -siehe für esxi hier http://www.xpenology.nl/vmware-esxi-installatie/ Das alte nanoboot-boot-imgage muss gegen das aktuelle XPEnoboot-boot-image, bzw. die VMDK ausgetauscht werden - siehe hier http://www.xpenology.nl/boot-images/ Bei jedem Major-update, zB von 5.0.XXX auf 5.1.XXXX (oder wenn neue Treiber/Patches durch das DEV-Team bereitgestellt werden) ist dieses erneut durchzuführen. Beim Einbinden ist noch darauf zu achten, das das boot-image als ide eingebunden wird und non-persistant deklari
  23. Magst du Recht haben, die Antwort bezog sich aber -so weit wie ich sehen kann- auf die Migration von oc7 auf 8 - nicht auf eine Neuinstallation. Ich habe das Ganze mal in einer Xpenology-VM getestet, die Installation mittels setup-owncloud.php läuft sauber durch, lediglich die basedir restrictions werden angemeckert. Alles was ich machen musste ist WebStation + https zu aktivieren, Berechtigung der Gruppe http auf RW zu setzen und die setup-owncloud.php in das webverzeichnis kopieren. Wie gesagt, für einen ersten Test .... Know-how für Anpassungen, bzw. über das verwendete System sollten
  24. Moin, xpenx wieso probierst du nicht die von die gepostete Variante und schaust, ob du damit leben kannst ? Damit bist du unabhängig von den Synopackages und für einen ersten Test sollte sqlite auch ausreichen...
  25. wie GrayDeath bereits anmerkte, bietet der "Umweg" über die Virtualiserung die Möglichkeit die Hardware besser auszulasten. Darüber hinaus lassen sich Szenarien abbilden, die man sonst nur mit extra Hardware erreichen würde. zB. Firewall (Sophos UTM), AD-Verzeichnisdienste (Univention UCS), oder OS X. Wenn ich nur eine einfach zu bedienende NAS benötige, ist die N54L mit XPenology eine reizvolle Kombi, sofern ich etwas konservativ beim Updaten bin .... Da aber das Paketsystem von Synology viele aber gerade dazu einlädt, die NAS "zweck-zu-entfremden" und noch nen Webserver, Owncloud oder