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  1. Newest DSM 4.2 3311 download??

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  2. Kernel building

    Thanks for that! Well, to be honest, I just did the procedure mentioned in the first posting ( http://xpenology.com/wiki/en/building_xpenology ). And from it only the kernel building part and the checksum trick. From the remainder I just used the modified *.pat from Synology DS3612xs - DSM 4.2 build 3202 found here, replacing zImage and the checksum files. The synobios.ko found there is already modified in order to start from the start USB key, as far as I understand - so this should not be the problem. I coocked my desired driver inside the kernel (not as sata_via.ko, but included in the kernel). Indeed it seems to be a version mismatch. But I have no clue, where to find newer kernel source code in order to provide in the proces of compilaiton. I just downloaded the source code from andy's project on github with the following command: git clone https://github.com/andy928/xpenology.git linux-3.x I did not try this with DSM 4.1. Maybe it will work there. I suspect the provided modules (*.ko) inside the *.pat to be 3.2.11, so it should match the kernel version. But I wanted to use the newest available Build, which is the DSM 4.2 3202 (OK, excluding the 3211 build which source code is not freely available yet). Appreciate any further hints for solving the problem Cheerz
  3. Kernel building

    I recompiled the kernel with DSM 4.2 toolchain (adding sata_via support for a VIA VT6421 PCI SATA card). Everything seemed to go well - I was able to start the PC with modified USB-key, but after some 25 seconds, it sent the kill signal and the PC went off. I've got error messages, stating: loop: version magic '3.2.30 SMP mod_unload ' should be '3.2.11 SMP mod_unload ' The system is going down NOW! I suspect this discrepancy being the cause for the kernel panic. Any idea for a workaround, how to get things running? Regards
  4. Updates

    Ein Update nennt sich im Syno-Jargon "Migration" und ich konnte sie von DSM 4.1 zu DSM 4.2 erfolgreich durchführen. Allerdings mussten dazu die gepatchten *.pat Dateien vom Forum herhalten sowie beim Start der Start-USB-Stick durch einen dem neuen System entsprechenden (in dem Fall DSM 4.2) ersetzt werden. Die Prozedur (soweit ich mich erinnern kann) war: System (DSM 4.1) mit dem neuen (DSM 4.2) USB-Stick starten, dann in Windows den DSAssistant von Synology starten. Es sollte das NAS im Programm erscheinen ... und als "migrierbar" angezeigt werden. Die entsprechende (gepatchte) DSM 4.2 *.pat wählen und Migration durchführen. Oder zweite Möglichkeit: ruft man die Seite vom NAS (vor der Migration) über einen Browser, erscheint dort, dass eine Migration durchgeführt werden kann. Natürlich sollte dabei nicht die neue Version "online" heruntergeladen werden, sondern lokal/manuell von der Festplatte. Jetzt die gepatchte DSM 4.2 *.pat auswählen und das System in Ruhe migrieren lassen. Das Ganze dauert schon mal eine Weile. Die Einstellungen und RAID-Konfigurationen samt Daten bleiben natürlich erhalten. Wie immer gilt: Nutzung auf eigene Gefahr UND vorher Backup, damit nicht nachher der SuperGAU irreversibel bleibt. Ich empfehle das Ganze erstmal in einer virtuellen Maschine zu testen und sicherstellen, dass die Migration klappt. Dann (oder gleich am Anfang) würde ich mir an der echten Hardware (denn manchmal funktionieren die Start USB-Sticks eben in der virtuellen Maschine, aber nicht an der echten Hardware, manchmal anders rum...) eine leere HDD dranhängen (restliche HDDs trennen!) und das "alte" DSM erstmal drauf installieren und ggf. ein paar Einstellungen vornehmen (damit nachher deren Migration getestet werden kann; von mir aus auch ein paar Dateien auf das Volume 1 wuchten...). Dann die Migration auf das neue DSM durchführen und sicherstellen, dass die Einstellungen/Daten erhalten bleiben und das System sauber läuft. Ist das der Fall, könnt ihr die Platte aushängen, die alte(n) Platte(n) wieder dranhängen und die Migration am echten System durchführen. So könnt ihr euch den Backup-Schritt von oben ggf. sparen. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste Erfahrungsberichte erwünscht. Viel Erfolg!