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  1. sure that this dont work? i have not test hardware anymore to try on a UEFI-only system, but as i remember i tested both methods and they worked UEFI and CSM
  2. Beachte bitte, dass das ./hardware_check Skript beim ./mycreate_qnap_boot ausgeführt und anhand des Ergebnisses die model.conf automatisch gepatcht wird. for you too, keep in mind that the ./hardware_check script will be executed after my_create_qnap_boot automaticly. As far as i know only while ./re_packing you can add custom values and these changes will be transfered
  3. Das die Festplatte vom OS erkannt wird, heisst leider nicht, dass es auch benutzt werden kann. Das mit den Werten hast du aber richtig erfasst und deine Vermutungen passen. Wo ich noch selber Schwierigkeiten habe sind die DEV_PORT Werte, da z.B. mein LSI Controller zwar erkannt wird aber die Festplatten trotzdem nicht angezeigt werden obwohl die richtige Adresse eingetragen ist. Mir ist aufgefallen, dass die kleineren QNAP Modelle ohne M2 SSDs sehr viel besser funktionieren, als solche mit. Je größer das Modell, desto mehr "Bereiche" gibt es. Dem System ist es grundsätzlich "egal" ob du an dem Platz eine SSD oder HDD hast. Einzig die Anzeige ist dann falsch, wenn du nur eine HDD an einem SSD Slot anschließt. Es ist wohl einfacher ein kleineres Model ohne SSD Bereich herzunehmen, in dem nur Disk 1-x existieren. Ändere die modelspezifische conf-Datei (model_QY380_QY390_10_11.conf) ebenfalls ab, da beide Dateien in das Bootimage kopiert werden
  4. wenn vor dem Login irgendein Name steht, wie NAS345D oder sowas ist alles gut gelaufen. Steht da nur Login ist wohl was falsch gelaufen
  5. es ist sinnvoller das mehr oder weniger passende Modell zum Board auszusuchen. Man kann einiges an der Hardware-Konfig anpassen. Wenn du das my_create_qnap_boot Skript ausgeführt hast, taucht unter /home/tc/mymodel eine model.conf und eine model_<Modelltyp>.conf auf. Darin werden die PCI Adressen der verbauten Komponenten angegeben. Das Skript patched automatisch die Festplattenadapter. Wenn man z.B. zwei SATA Controller hat, wird das nicht ganz hinhauen. Wenn du lspci mit dem tc Benutzer ausführst, bekommst du ja alle verbauten Komponenten aufgelistet, die können dann in der model.conf eingetragen werden. Ein Beispiel: 00:1a.0 USB controller: Intel Corporation 8 Series/C220 Series Chipset Family USB EHCI #2 (rev 05) Die Zahlen am Anfang sind in Hex, QNAP will es in einem bestimmten Format und in Dezimal. Somit wird aus 00:1a.0 -> B00:D26:F0 . Diesen Wert kannst du in der model.conf eintragen. In diesem Beispiel ein USB Controller. Wenn du deine Anpassungen abgeschlossen hast sudo ./re_packing ausführen und das System neustarten Das my_create_qnap_boot Skript benutzt zum patchen der Festplattenadapter das /home/tc/hardware_check skript. Ganz oben steht wonach gesucht werden soll und als Ausgabe folgt die QNAP PCI Adresse. Wenn du einen anderen Festplattencontroller als default haben willst, trage anstatt SATA z.B. LSI Logic ein. Je nachdem was bei dir unter lspci angezeigt wird
  6. also du hast das my_create_qnap_boot ausgeführt und anschließend neugestartet? Was sagt denn die Bildschirmausgabe bzgl. e1000e?
  7. verwendete bitte nur den e1000e Treiber in der VM, weil keine VMware-Tools enthalten sind. Probier mal die Netzwerkkarte einmal im ESX zu deaktivieren und wieder zu aktivieren, dann sollte das OS den Wechsel mitbekommen
  8. sehr gerne. Freut mich zu hören, dass es auch woanders funktioniert. Der ältere Loader war um einiges unhandlicher, da man die Patch Dateien für jede Version suchen und anpassen musste. Dieser hier macht das automatisch
  9. Ich habe mich so arg an die Synology gewöhnt, dass ich sehr überrascht war von der QNAP. Die ist im Vergleich voll kompliziert.
  10. Versucht mal euer Glück. Ich habe die Dateien und eine "improvisierte Anleitung" hochgeladen. https://mega.nz/folder/61kFmbCD Schlüssel: dQ_oZWrySzqjpddyBM5Nvw Unter VMware habe ich es nicht geschafft eine "Nutzfestplatte" für das QNAP OS sichtbar zu bekommen. Auf einem J3455-ITX Board funktioniert das hingegen super. Zusammengefasst lässt sich das Vorgehen folgendermaßen beschreiben: IMG Datei auf einen USB Stick schreiben (Win32DiskImager) und davon booten. (a) im Bootmenü auswählen und das Terminal starten. Gewünschte Werte in die my_create_qnap_boot schreiben und abschließend das Skript ausführen. Nach einem Neustart könnt ihr schon mit QFinder versuchen die QNAP zu finden. Lasst mal hören, wie ihr damit zurecht kommt und ob es klappt
  11. Moin Jungs, ich habe mich neulich in einigen chinesischen Foren rum getrieben und die Jungs haben einen Weg gefunden QNAP auf eigener Hardware zu betreiben. Ich habe es auf einem J3455-ITX Board getestet und es funktioniert tadellos. Man kann sich das QNAP Modell aussuchen und die Installation ist recht simpel (mittlerweile). Besteht Interesse an einer Anleitung?
  12. i had a similar error from last crash. everything was green except the volume, so i have mounted it read only directly to the volume path and rebooted after that. Maybe it will help you too.. mount -t btrfs -o recovery,ro /dev/vg1000/lv /volumeX <- X stands for the volume number it should be
  13. i have build a new driver from 3.11 linux kernel without any problems. the FURY 0005f was listed, so give it a try. 3.11-source.zip
  14. oh, i see. but what's stopping you from switching to DS918+ with 1.04b Loader? There i can see, that the megaraid driver will be integrated.
  15. i think the pv_xx symbols are from the virtualization driver..it is possible that i have selected to much of the virtualization support in earlier requests. So you can setup a new enviroment and select just the megaraid driver. Can you share your PCI ID related to the controller? My development enviroment isn´t special.. here my notes how i installed it: 1) install debian stable 2) apt-get install build-essential debootstrap python-pip automake libgmp3-dev libltdl-dev libunistring-dev libffi-dev libcppunit-dev ncurses-dev imagemagick libssl-dev pkg-config zlib1g-dev gettext git curl subversion check intltool gperf flex bison xmlto php expect libgc-dev mercurial cython lzip cmake swig libc6-i386 libmount-dev libpcre3-dev libbz2-dev 3) mkdir /toolkit 4) cd /toolkit 5) git clone https://github.com/SynologyOpenSource/pkgscripts-ng.git 6) cd pkgscripts-ng 7) ./EnvDeploy -v 6.2 -p broadwell 8) cd /toolkit/build-env 9) chroot ./ds.broadwell-6.2 then setup the linux kernel inside chroot: 1) wget https://downloads.sourceforge.net/project/dsgpl/Synology%20NAS%20GPL%20Source/22259branch/broadwell-source/linux-3.10.x.txz --no-check-certificate 1.1) tar Jxvf linux-3.10.x.txz 2) cd linux-3.10.x 3) cp synoconfigs/broadwell .config Select the needed driver 4) make ARCH=x86_64 CROSS_COMPILE=/usr/local/x86_64-pc-linux-gnu/bin/x86_64-pc-linux-gnu- menuconfig Compile the selected modules 5) make ARCH=x86_64 CROSS_COMPILE=/usr/local/x86_64-pc-linux-gnu/bin/x86_64-pc-linux-gnu- modules have you tried to select the "LSI Logic MegaRAID Driver (New Driver)" ? Try to load the VMware PVSCSI driver before megaraid to solve the unknown pv_xx symbols. vmw_pvscsi.zip