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XPEnology Community

Sam123

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Everything posted by Sam123

  1. Danke für den Tipp mit VMM Und ja das mit den Kindern und Frau stimmt
  2. Hi Haydibe Genau aus dem Grund betreibe ich ja als Hobby einen Rootserver. Ich will meine Kentnisse auch im Bereich Linux verbessern. Produktiv hab ich mein Synology NAS (DS218+) zuhause (Backups, Streaming usw.) und da gefällt es mir ehrlich gesagt ganz gut, dass man nicht so einen Aufwand betreiben muss wie bei einem Ubuntu Server. Ich würde gerne mehr Zeit investieren, aber neben Job und Familie (mit Kindern) kaum möglich. Ich versuche den Tipp qcow2-Imag umzusetzen. Dennoch wäre ich Dankbar falls jemand schon eine fertige qco2-Img hat wo ich nur noch den Bootloader anpassen muss
  3. Ja der VMX-Flag loht sich nicht, da man für den Aufpreis auch ein weiteres VPS oder Root-Server mieten kann. Bin allgemein mit Netcup zufrieden. Hab da seit paar Monaten auch einen Webserver mit 3 Domains am laufen. Sieht bissle altbacken aus im Vergleich zu 1und1 oder anderen großen Anbietern, aber dafür ist der Preis unschlagbar Das mit qcom2-Images stimmt. Kann ich nicht die Synology Image aus einer Virtualbox oder VMware in ein qcom2 conventieren? Braucht es dann überhaupt, wie IG-88 andeutet, überhaupt dann DHCP? Ich will ja nur auf dem Root Server (also auf dem ganzen "Rechner") Xpenology laufen lassen - Der Server soll nicht für andere Sachen genutzt werden. Das was IG-88 beschreibt könnte ich mir vorstellen, aber ich bin kein Systemtechniker Bin Applikationsentwickler (C# und Python) und muss mich im Job schon oft in neue Gebiete einlesen und weiterbilden Da will man bei so Hobby Sachen (eigenen Server betreiben usw.) einfache Lösungen. Dennoch - Danke für eure Hilfe. Notfalls bleib ich bei einem Ubuntu-Server mit Portainer gibt es auch eine gute Lösung um seine Docker-Container zu verwalten. Dennoch finde ich DSM von Synology sehr zugänglich und sehr leicht zu warten.
  4. Leider geht Nested VM nicht. Nur gegen Aufpreis kann das eingestellt werden.. Leider ^^ D.h. es muss direkt gehen ohne eine VM. Wie schon erwähnt: Booten kann ich die Image aber weiter auch nicht. Leider.
  5. Ich kenne ja die IP vom Root-Server aber virtuellen seriell port komm ich nicht ran - LEIDER Nested VM werde ich testen. Zumindest unter Windows Server 2016 ging es nicht. Hab in meiner KVM Win2016-Server am laufen gehabt, aber leider ging Virtualbox, VMware und HyperV nicht. Ich teste mal mit Ubuntu Server.
  6. Hallo zusammen ich hab bei Netcup einen Rootserver: Intel® Xeon® Gold 6140 / 6230 16 GB DDR4 RAM (ECC) 4 dedizierte Kerne Normalerweise läuft darauf mein Ubuntu-Server mit verschiedenen Applikationen. Würde aber gerne probieren, ob ich DSM auf dem KVM drauf bekomme. Netcup bietet mir die möglichkeit eigene Images/ISO zu verwenden. Ich kann auch synoboot.img booten und dann kommt auch "go to find.synology.me" - Das geht natürlich nicht Hat jemand von euch einen Tipp wie ich DSM auf mein KVM Rootserver bekomme? Leider geht eine VM z.B. via Ubuntu Server nicht. LXC Container oder Docker wäre möglich, aber eine VM in einer VM geht soweit ich weiß nicht. Danke für eure Hilfe
  7. mit dem ubuntu-live-stick hast du auch gparted. Einfach mal starten, den Flashspeicher formatieren mit fat32 dann mounten. Falls das mounten nicht über Gparted nicht geht (bei mir war das auch der fall), dann einfach ins Terminal wechseln. Hier mal in den Ordner /dev/media gehen (cd /dev/media). Hier einen Ordner anlegen, z.B. sudo mkdir usbX. Dann solltest du herausfinden, wie dein interner FlashSpeicher heißt, dafür gibts mal den Befehl sudo fdisk -l ein. Dann listet dir das Terminal alle Festplatten/USB-STicks usw. Hier über die größe gehen, der FlashSpeicher hat 256mb. Bei mir war es z.B. dev/sdb. Wenn du weiß wie dein interner FlashSpeicher heißt, wie folgt vorgehen: Im Beispiel ist xxx = dein FlashSpeicher sudo mount /dev/xxx /dev/usbX Jetzt ist dein interner Flashspeicher gemountet. Dann den befehl: sudo dd if=xpenolog... of=/dev/usbX bs=1M Der Befehl dd if=xpenology..img geht natürlich nur, wenn im aktuellen Ordner wo du dich gerade im Terminal befindest auch die xpeno....img drin ist. Also bevor du den letzen Befehl ausführst, solltest natürlich im Ordner sein, wo auch sich die .img Datei befindet. So ging es bei mir.
  8. das LED-Problem stört mich nicht, aber was meinst du mit PowerOff-Button Problem? Ich hab im BIOS schon rumprobiert, leider bringt es nichts, mein Server fährt nicht herunter, ich warte jetzt auf ein neues XpenoBoot bzw. neues DSM, mal schauen ob es dann wieder läuft, ansonsten haue ich wieder eine ältere Version drauf.
  9. Hallo zusammen, ich wollte Fragen ob noch jemand das Problem hat, dass seit dem neusten XPEnoboot 5.2-5644.4 und dem dazugehörigen DSM kein Herunterfahren mehr möglich ist? Wenn ich über DSM mein H340 herunterfahren möchte dann geht mein Server kurz aus und startet dann wieder, also das Herunterfahren verhält sich wie ein Neustart. Hat noch jemand das Problem? Und gibt es eine möglichkeit dies zu beheben? Ich muss jetzt immer radikal über die PowerTaste am Server das Gerät ausschalten und automatisches Herunterfahren und Hochfahren funktioniert derzeit natürlich auch nicht.
  10. also es geht auch ohne MidnightCommander, einfach mal mit VI probieren, ist ungewohnt, aber mit etwas Übung ein sehr mächtiges Tool! Einfach via SSH verbinden und als root anmelden. Danach einmal "cd .." tippen Dann "ls" tippen, jetzt sollten die Ordner etc usw. sichtbar sein - Wenn ja, dann wie folgt vorgehen: # cd etc/ # vi synoinfo.conf - Jetzt zur Stelle maxdisk="12" gehen (mit Pfeiltaste unten zur gewünschten Stelle). - jetzt einfach i tippen (editor modus wird gestartet) - mit den Pfeiltasten <> zur gewünschten Stelle gehe und die zahl 12 mit entf löschen - die gewünschte Zahl eingeben z.B. 20 - jetzt esc drücken (eingabe modus beenden) - jetzt :w tippen (: auch tippen) zum speichern - dann :q tippen (: auch tippen) zum beenden # cd .. # cd etc.defaults/ # vi synoinfo.conf das gleiche wie oben machen Nach einem Neustart sollte es dann passen. Zumindest zeigt mein Speichermanger nur noch 4 Einschübe an, siehe ScreenShot. http://prntscr.com/9tq8s8
  11. Ich habe mein h340 mit einem Ubuntu live stick gestartet und hab den internen FlashSpeicher erst formatiert und dann via console den FlashSpeicher mit dem Befehl sudo dd if=Xpenology... of=FlashSpeicher beschrieben. Dann spart man sich dem Schritt mit einer Windows Installation. Wie man ein Xpenology USB stick unter Linux erstellt findet man auch als. unzählige tuts. Eine Frage hätte ich aber, wenn ich über dsm meinen Server herunterfahren will, dann geht mein h340 kurz aus und dann startet es wieder, hat noch jemand das Problem?? @H340user hab das gleiche Problem
  12. Hallo zusammen, nach einem Update von Plex Media Server auf 0.9.9.10... startet die Anwendung nicht mehr. Hat noch jemand das Problem? Vor dem Update lief alles noch ganz normal. Hab die Xpenology 4.3 am laufen, alles funktioniert nur Plex jetzt nach dem Update nicht mehr.. Hoffe einer kann mir helfen, Plex ist eigentlich so mit das wichtigste auf meinen Server.
  13. @yaqushi ja du muss die HDD an deinen PC einstecken, dann kannst du mit WinflashTool die HDD wählen. Läuft bei dir WOL? Hab zwar die Anleitung mit der MAC-Adresse gemacht, aber bei mir geht das mit WOL nicht, komme zwar nicht ins BIOS, aber WOL sollte eigentlich an sein, da mit Windows-Server auch WOL funktioniert hat... gru´ß
  14. Also es funktioniert ohne USB, zumindest mit der neusten Xpenology 4.3 v4. Und es ist ganz einfach, anstatt windiskimage zu verwenden, nimmt man winflashtool: http://winflashtool.sysprogs.com Damit kann man auch Festplatten auswählen, einfach den haken bei "Helden device..." entfernen und dann eine Festplatte auswählen. Man kann danach sogar die Festplatte normal verwenden und der Bootsektor für Xpenology bleibt erhalten. Für alle die auch kein stick verwenden wollen oder können sicherlich hilfreich. Außerdem würde ich auch allgemein winflashtool verwenden, da windiskimage bei mir übelst langsam war. Gruß
  15. Hab schon geschaut, leider finde ich dazu nichts. Wäre cool wenn mir einer helfen könnte.
  16. // So nochmal alles raus // Die installation hat geklappt (neuste Beta hat geholfen), DSM läuft ohne ruckler und sieht super aus Jetzt die Frage, könnte ich auch Xpenology ohne Stick installieren, das blöde bei mir ist, ich kann die Bootreihenfolge nicht ändern. Muss immer alle Platten raus und dann starten, damit der Stick bootet, dann wieder die Platten rein Wäre es möglich die "synoboot-3810xxx" mit Hilfe von Win32DiskImager auf meine Sata-Festplatte zu installieren? Dann hätte ich 2 Platten drin, eine nur für den Bootvorgang etc. und die andere für DATEn etc.
  17. Leider ist ein Boot via Stick nicht gerade möglich, da ich nicht ins BIOS komme und die Bootreihenfolge nicht ändern kann.
  18. Hi Danke für deine Antwort. Wollte Xpenology auf die kleine Platte installieren und dann wieder in die Nas einbauen, weil ich kann ja schlecht direkt über den Server installieren... Ist das möglich, oder muss die Installation auf dem Server stattfinden, wenn ja dann würde es nicht gehen, extra eine graka einbauen wäre zu stressig
  19. Hallo zusammen, ich habe zurzeit ein etwas älteren Nas am laufen undzwar den Acer aspire easystore h340 mit einem Intel Atom 1,6ghz Prozessor und 2GB DDR2 RAM. Was für ein Mainboard genau eingebaut ist weiß ich leider nicht. Daher meine Frage, würde Xpenology auf meinen Server laufen? Finde leider keine Sytemanforderungen.. Hab zurzeit FreeNAS 9.2 am laufen, hab auch keine Performance Probleme, doch leider fehlen einige Dinge die mich zu einem wechsel nötigen und DSM sieht besser aus und hat mehr für Funktionen. Hab zurzeit 2 Festplatten drin, eine kleine für die OS (freenas braucht ne ganze Platte, egal wie groß) und die zweite 2Tb für Daten. Kann ich die gleich Konstellation auch mit Xpenology machen, oder muss Xpenology aufm Stick laufen? Und laufen alle Plugins etc. Auf der Xpenology wie bei einem er echten Synology Nas?? Sorry für die ganzen fragen, hoffe einer kann mir helfen.
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